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Michael Walkenhorst ist am Departement für Nutztierwissenschaften in der Co-Leitung Gruppe Tiergesundheit am FiBL tätig. (Michael Walkenhorst)

Gastbeitrag: Milchleistung und Nutzungsdauer der Kühe kommen unter die Lupe

Gastautor Michael Walkenhorst berechnet die Leistungsgrenze für die Standardlaktation von Milchkühen. Ein Forschungsprojekt will jetzt deren Zusammenhang mit der Nutzungsdauer der Tiere untersuchen.Show more
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Isabelle und Marcel Odermatt mit ihren Kindern Elena, Debora und Mario waren die Gastgeber der ersten Hofgespräche im Kanton Nidwalden.  (Bild Reto Betschart)

Hofgespräche: Eigene Strategie immer wieder überprüfen

Erstmals fand die Veranstaltung auch im Kanton Nidwalden statt. Die Familie Isabelle und Marcel Odermatt-Boog öffneten Anfang Woche ihre Stalltüre.Show more
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Eines der Plakat-Sujets von «Shopp Schwiiz.» (Bild Shopp Schwiiz)

Neue Werbekampagne «Shopp Schwiiz» ist lanciert

Mit einer neuen Kampagne wollen drei Verbände die Schweizerinnen und Schweizer fürs Einkaufen in der Schweiz gewinnen. Die Konsumenten können damit nicht nur sich selbst etwas Gutes tun, sondern auch der Umwelt und Binnenwirtschaft.Show more
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Sie alle stehen auf den Holzrost über das Flachmoor: Biologe Marcel Züger, Biosphären-Direktor Theo Schnider, Älpler Urs Renggli, Nationalrat Leo Müller und Älpler Hanspeter Renggli (v. l. n. r.).  (Bild Armin Emmenegger)

Clinch mit ProNatura: Älpler gehen an die Öffentlichkeit

Die Geschichte der umstrittenen Erschliessung der Lauenberger Alpen geht weiter. Die Bewirtschafter präsentierten den Medien den Wegabschnitt über ein Moor. Ein von ProNatura kritisierter Holzrost beurteilt ein Biologe als ideal.Show more
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Kräuterverarbeitung: Links: Die Kräuter und Blüten werden schonend getrocknet. Rechts: Der Tee ist verkaufsbereit. (Bilder Helena Barmettler)

Kräuter selber vermarkten: Vom Garten bis ins Verkaufsregal

Die Vermarktung von eigenen Kräutern, vielleicht sogar unter einem eigenen Label, beginnt mit der Gartenplanung und endet mit der passenden Geschichte zum Produkt. Hier finden Sie einige Tipps dazu.Show more
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Yvonne und Jake Plumtree mit Töchterchen posieren auf der Weide mit ihren Kühen. Bei Besuchen in ihrer zweiten Heimat Schweiz war die Betriebsleiterin überrascht darüber, wie sich die Milchwirtschaft in der Schweiz von der Neuseelands unterscheidet. (Bild Matthias Stadler)

Auswanderer: Bei Yvonne und Jake Plumtree steht ein intensives Halbjahr vor der Tür

Die Neuseeländer Familie mit Schweizer Wurzeln hält in Neuseeland 350 Kühe. Auf ihrem Betrieb konzentrieren sie sich auf das Wesentliche und können so die Kosten tief halten.Show more
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Biodiversitätsförderflächen wie Bundbrachen brauchen zwar Platz und Unterhalt, haben aber auch Vorteile wie stabilere Nützlingspopulationen. (Bild Agrofutura)

Pro Natura lanciert Beratungsprojekt für mehr Biodiversität in Pachtverträgen

Fast die Hälfte des Kulturlands ist verpachtet. Pro Natura spricht nun die Besitzerinnen und Besitzer dieser Flächen an, damit sie die Förderung der Biodiversität in ihre Pachtverträge aufnehmen.Show more
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«Croppy» zeigt Angebote zum Retten von Obst und Gemüse in der Umgebung des Benutzers mit allen wichtigen Informationen dazu an. (Bild «Croppy» / Pixabay)

Mit dieser App können Sie Ihre Ernte retten

Wenn das Gemüse verhagelt oder aus anderen Gründen vom Markt abgelehnt wird, hilft «Croppy». Damit lassen sich kurzfristige Angebote unkompliziert und schnell bekannt machen.Show more
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Vielfältige Landschaften, ein Mosaik an unterschiedlichen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und eine hohe Baukultur: Das zu erhalten sei das Ziel der Biodiversitäts-Initiative, so der Trägerverein. (Bild biodiversitaetsinitiative.ch)

Biodiversitäts-Initiative: Gegenvorschlag mit angezogener Handbremse in die richtige Richtung

Für den Trägerverein der Biodiversitäts-Initiative ist der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrats zwar ein starkes Bekenntnis, man vermisse aber die nötigen Taten, um der Biodiversitätskrise aufzuhalten.Show more
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Bei Gnädingers auf dem Feld durften Privatpersonen Erbsen pflücken, die wegen des schlechten Wetters nicht geerntet werden konnten . So wurde Food Waste verhindert. (Bild Fam. Gnädinger)

Erbsli-Rettungs-Aktion gegen Food Waste

Familie Gnädinger sucht Wege, den Unwetterschaden an ihren Erbsen zu minimieren. Am vergangenen Wochenende durften Privatpersonen bei ihnen Erbsen pflücken und konnten somit Food Waste verhindern.Show more
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