Markt & Preise

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Pro Woche 3000 Schlachtschweine zu viel – das Jagermodell wird angepasst

Pro Woche 3000 Schlachtschweine zu viel – das Jagermodell wird angepasst

Grosse Rückstaus in den Ställen sollen dank einer drastischen Preissenkung nun rasch abgebaut werden. Sollen die Preise wieder kostendeckend werden, dann muss die Produktion nun dringend gesenkt werden. Nach wie vor kommen zu viele Jager auf den Markt.Show more
Situation auf dem Milchmarkt: «Mein Stall ist nicht voll belegt», sagt Sabrina Schlegel

Situation auf dem Milchmarkt: «Mein Stall ist nicht voll belegt», sagt Sabrina Schlegel

Ein sehr gutes Futterbaujahr sorgt für mehr Milch bei gleichem Kuhbestand, sagt Sabrina Schlegel im Interview. Nun gehe es auch um Solidarität, hält die Präsidentin der Mittelland Milch fest.Show more
Wenn aus Fülle ein Problem wird: Die Schweizer Landwirtschaft im Würgegriff der Überproduktion

Wenn aus Fülle ein Problem wird: Die Schweizer Landwirtschaft im Würgegriff der Überproduktion

126 Millionen Kilo Milch zu viel, Schweineschlachtungen über Zielmarke, Weinlager randvoll: Die Schweizer Landwirtschaft kämpft mit massiver Überproduktion. Während die Politik mit Ertragsprämien noch mehr Produktion fördern will, kündigt der Suisseporcs-Präsident seinen Rücktritt an. Eine unbequeme Analyse von Simone Barth: Über Verantwortung, Marktversagen und die Frage, wer die Rechnung bezahlt.Show more
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Zuckerfabrik gibt Entwarnung: Die Schweizer Zuckerrüben werden prioritär verarbeitet

Zuckerfabrik gibt Entwarnung: Die Schweizer Zuckerrüben werden prioritär verarbeitet

Der ausgefallene Kalkofen in der thurgauischen Zuckerrübenfabrik Frauenfeld hat nicht nur für die Schweizer Zuckerrübenproduzenten Konsequenzen. Die Rübentransporte aus dem südlichen Deutschland müssen warten, sagt Raphael Wild von der Schweizer Zucker AG.Show more
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Milchmarkt: «Jetzt braucht es konkrete Taten», fordern die Schweizer Milchproduzenten

Milchmarkt: «Jetzt braucht es konkrete Taten», fordern die Schweizer Milchproduzenten

Die Branchenorganisation Milch senkt den A-Richtpreis, Abnehmer ziehen nach. Big-M fordert ein koordiniertes Mengenmanagement.Show more
Milchpreis sinkt um 4 Rappen – BOM reagiert auf Marktdruck

Milchpreis sinkt um 4 Rappen – BOM reagiert auf Marktdruck

Der Vorstand der Branchenorganisation Milch hat den A-Richtpreis um 4 Rappen gesenkt. Ab 1. Februar 2026 gilt der neue Preis von 78 Rappen pro Kilogramm. Gleichzeitig nimmt eine Branchenlösung für Klimaschutz-Massnahmen konkrete Formen an.Show more
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Studie zu den Folgen: «Wenn der Käsefreihandel ein Testlauf wäre, dann besser keine Liberalisierung mehr»

Studie zu den Folgen: «Wenn der Käsefreihandel ein Testlauf wäre, dann besser keine Liberalisierung mehr»

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger bezeichnet den Käsefreihandel mit der EU nicht als Erfolgsbeispiel. Damit widerspricht er dem Käseverband Fromarte, der aber bei seiner Meinung bleibt.Show more
Wegen der verschlechterten Rahmenbedingungen werden derzeit weniger Dächer mit PV-Modulen belegt. Und wenn, dann sollte die Leistung vor allem auf den Eigenverbrauch ausgerichtet werden – oder Vermarktungsmöglichkeiten wie LEG und vZEV geprüft.

Trendwende? Für die Sonnenenergie hat der Wind gedreht

Wegen der Überschüsse im Sommer werden die Produzenten von Solarstrom nun mit Einschränkungen belastet. Mehrere Veranstaltungen drehten sich jüngst um das Thema Energie.Show more
Produktion in Emmen: Wenn die Milchproduzenten unzufrieden sind, hätten alle verloren, sagt Milcheinkäufer Reto Hübscher.

«Diskutieren um Zehntelrappen» – Reto Hübscher blickt auf 25 Jahre bei Emmi zurück

Ein Vierteljahrhundert lang beschaffte Reto Hübscher Milch für Emmi. Im Interview blickt der 50-jährige Zuger auf eine ereignisreiche Epoche zurück.Show more
«Wirken wird schlussendlich nur ein Signal – eine massive Preissenkung», sagt Hans Aschwanden

«Wirken wird schlussendlich nur ein Signal – eine massive Preissenkung», sagt Hans Aschwanden

Wegen übervoller Milchmärkte fordert Fromarte eine spürbare Produktionsreduktion – auch von den eigenen Mitgliedern. Präsident Hans Aschwanden erklärt, weshalb jetzt Masshalten nötig ist. Er wünscht sich ausserdem, dass sich der Milchpreis schneller anpasst – nach oben und nach unten.Show more

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