Landleben
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Schlachtviehmärkte sind doch nicht erlaubt
Die Schlachtviehmärkte in Oey und Boltigen vom Mittwoch, 18. März finden doch nicht statt. Entgegen anderslautenden Meldungen von Dienstagnachmittag haben Bund und Kanton beschlossen, die Märkte abzusagen. Das bestätigt der Berner Bauern Verband auf Anfrage.LesenStandpunkt: Nicht jeder Stein im Garten ist negativ
Trotz landläufiger Meinung führen Steingärten nicht zu weniger Arbeit.LesenEine Berner Motion will Siedlungen begrünen und vernetzen
Auch im Siedlungsraum soll die Natur einen festen Platz bekommen, so will es eine Motion im Kanton Bern.Ziegenzucht: Keine Milchkontrollen und Ausnahmeregelung
Wie bereits bei den Milchkühen wird nun auch bei den Ziegen wegen des Coronavirus die Milchleistungsprüfung auf den Betrieben eingestellt. Für die Aufzuchtleistungsprüfung gibt es eine Ausnahmeregelung.LesenCoronavirus: Was ist, wenn der Landwirt krank wird?
Wenn Landwirte auf dem Betrieb ausfallen helfen die kantonalen Betriebsleiterdienste. Für alle Anliegen rund um das Virus hat das BLW nun eine Frage- und Antwortseite bereitgestellt.LesenGastbeitrag: Faire Berichterstattung statt Zucker-Bashing
Andreas Blank von der Schweizer Zucker AG erklärt, was es mit der vorwurfsvollen Berichterstattung um die Schweizer Zuckerförderung auf sich hat.Zuchtverbände: Ersatzlösungen für den Aussendienst gesucht
Die Milchleistungsprüfung wird bis Ende April ausgesetzt. Da viele Aussendienst-Mitarbeitenden zur Risikogruppe gehören, sind die Zuchtverbände auf der Suche nach Ersatzlösungen.LesenWeihnachtsbäume: Die nächste Chance wartet
Mit der offenen Agrarpolitik 2022+ wächst die Hoffnung auf Direktzahlungen für Christbaumkulturen.Schlachtviehmärkte in Thun und Biglen abgesagt
Die am Montag vom Bundesrat ergriffenen verschärften Massnahmen in Sachen Coronavirus-Vorsorge haben Auswirkungen auf die Schlachtviehmärkte, die ersten zwei im Kanton Bern werden als abgesagt gemeldet.LesenCoronavirus: Der Bundesrat verschärft die Massnahmen - keine Märkte, keine Milchkontrollen
Der Bundesrat hat am Montagabend kurz nach 17 Uhr die «ausserordentliche Lage» gemäss Pandemiegesetz ausgerufen. Für das öffentliche Leben der Schweiz hat das weitreichende Folgen – für die Versorgung mit Lebensmittel weniger. Die Versorgung ist nämlich sichergestellt. Unsere Übersicht.LesenMeistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
- Jubilar und Estell glänzen erneut: Erfahrene Tiere dominieren die Obwaldner Kantonalviehschau
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Fast 45 000 Tonnen vom Markt genommen – der SGPV erklärt die Lage
- Hafer ja, Teller nein: Was die AP30+ aus den eigenen Zahlen macht