Landleben
Artikel
Braucht es für erfolgreiche Gleichstellung ein Stück Papier?
Bio Suisse hat ein Zielpapier zur Gleichstellung der Geschlechter verabschiedet. Das Dokument enthält viele interessante Punkte, schreibt Redaktorin Jeanne Göllner, doch Gleichstellung muss vor allem gelebt werden.Wetterfeste Arther Sennen feierten ihre Sännechilbi
Viel Vieh und traditionelles Brauchtum prägten den Festumzug der Arther Sännächilbi letztes Wochenende.LesenEin erlebnisreicher Tag für die Ehemaligen vom Ebenrain
Die Ehemaligen vom Ebenrain besuchten letzte Woche unter anderem die Zweifel Pomy-Chips AG in Spreitenbach AG.Das Dessert von Aurelia Nauer
Aurelia Nauer serviert in der zweiten Folge der «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche 2023» als Dessert Früchte-Gratin mit Joghurteis. Hier gibts das Rezept für 4 Personen.Die vegetarische Hauptspeise von Aurelia Nauer
Aurelia Nauer serviert in der zweiten Folge der «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche 2023» als vegetarische Hauptspeise gefüllte Kohlrabi mit Kartoffelgratin und Saisongemüse. Hier gibts das Rezept für eine Person.Die Hauptspeise von Aurelia Nauer
Aurelia Nauer serviert in der zweiten Folge der «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche 2023» als Hauptspeise gefüllte Kalbskoteletten mit Kartoffelgratin und Saisongemüse. Hier gibts das Rezept für 4 Personen.Die Vorspeise von Aurelia Nauer
Aurelia Nauer serviert in der zweiten Folge der «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche 2023» als Vorspeise einen Saisonsalat mit frittierten Siedwurst-Rädli. Hier gibts das Rezept für 4 Personen.LesenKandidatin Larissa Jegen pflegt Lamas, Handwerk und Tradition
Dass sie einst Bäuerin werden würde, hätte Larissa Jegen nie gedacht. Heute hält sie auf dem Arvenhof rund 50 Lamas. Für die Landfrauenküche will sie sich nicht verstellen und auf bodenständige und herzhafte Speisen setzen.Meistgelesen
- Braunviehstier Jubilar holt den vierten Mistertitel und macht im Ring Siesta
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Trotz Extremsommer 7.50 Franken Ernteausgleich beim Mostobst
- 1000 Schweine und weniger Emissionen: So funktioniert es auf dem Tannenhof
- 15 000 kg Herdenschnitt: Philipp Furrer setzt auf eine Hochleistungsstrategie