Landleben
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Feuerprobe für die Eigenbestandsbesamung
Für Lena Junker stehen noch die Maulwurfbekämpfung und die Rinderbesamung an, ehe der Winter Einzug hält. Das ist alles gar nicht mal so einfach.Vom Segen und Fluch des Fortschritts
Die Forschung und Technik machen immer weiter Fortschritte. Das ist aber nicht immer zum Vorteil aller Menschen. Etwa, wenn das Bahnticket lösen zur Herkulesaufgabe wird, weiss Kolumnistin Barbara Kipfer aus Erfahrung.LesenSven Lauber ist bester Schweizer Fleischfachmann
Mitte November stellten die jungen Fleischfachleute an der Schweizer Berufsmeisterschaft ihr Können unter Beweis. Den Titel des Schweizermeisters konnte Sven Lauber für sich gewinnen.LesenSchlachtung: Wie sagt man es den Konsumenten?
Wie können Bäuerinnen und Bauern mit Konsument(innen) bezüglich der Schlachtung ihrer Nutztiere kommunizieren? Gioia Porlezza von der Proviande hat Tipps dazu.Der Abschied von den eigenen Tieren tut Doris Stamm weh
Die Tiere für die Fahrt zum Metzger einzuladen, fällt Doris Stamm schwer. Das Thema Tierwohl beschäftigte die Schaffhauserin schon als Kind.Wie kann man den Ruhestand planen und geniessen?
Ein Bauer macht sich Sorgen über die anstehende Hofübergabe und Pensionierung. Coach Cornel Rimle hat Gedankenanstösse, wie man sich darauf vorbereiten kann.Die Spuren von «Grossdädi» sind überall
Die Erinnerungen an den verstorbenen Schwiegervater machen Gastautorin Rahel Bucher traurig, gleichzeitig trösten sie auch.«Jeder Betrieb sollte in Bewegung bleiben», findet die angehende Bäuerin Lynn Schmitter
Die Architektin Lynn Schmitter gibt Auskunft, warum sie den Fachkurs Bäuerin am BWZ Obwalden besucht und welches Modul sie weniger mag.Es wird eng für die Stadtbauern in Winterthur
Vier Politikerinnen in Winterthur wollen mit geänderten Pachtverträgen Ökologie erzwingen.Fusion Landschaftsqualität und Vernetzung: Was bleibt? Was kommt?
Auf 2027 werden Landschaftsqualitäts- und Vernetzungsprojekte zusammengelegt und im Landwirtschaftsgesetz unter Artikel 76 e LwG Beiträge für «regionale Biodiversität (heute Vernetzung) und Landschaftsqualität» abgehandelt werden. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass es einfacher ist, neue Gesetze und Verordnungen zu kreieren, als diese abzuschaffen oder wie in diesem Fall zu fusionieren.Meistgelesen
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