Hof-Management
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30 Kulturen, 40 Sorten Tomaten – der Biohof Chrutig bietet Platz für Vielfalt
2022 übernahmen Selina Niederberger und Alexander Häberling einen Demeterhof im Luzerner Seetal. Heute versorgen sie rund 60 Haushalte mit ihrem Gemüse und Obst.
Harmonisch zusammenleben und -arbeiten am selben Ort
Wegziehen oder auf dem Betrieb bleiben? Das ist eine Frage, die sich viele stellen rund ums Thema Hofübergabe. Zusammenzuarbeiten und gleichzeitig noch am selben Ort zu wohnen, kann zu Konflikten führen. Nicht so bei Familie Bader. Auf dem Betrieb Bereten in Mümliswil SO wohnen beide Generationen auf dem Betrieb, und das soll voraussichtlich auch nach der Hofübergabe so bleiben.
Im Bibertal gibt es dank dem Rhein Wasser für die nächsten 20 Jahre
Statt 19 Entnahmestellen an der Biber und 4 Pumpstellen am Rhein ist nun eine einzige Pumpstelle in Betrieb. Damit sichert die Bewässerungsgenossenschaft Bibertal die Erträge von 24 Betrieben. Präsident Jonathan Sätteli erklärt, was es braucht, damit Projekte dieser Dimension gelingen.
Zwei Bio-Kühe aus dem Jura finden auf einer Schwyzer Wiese Futter
Das Gras wächst nicht mehr. Dank gefüllter Futterlager können sich einige Bauern unterstützen. So die beiden Biobauern Schwyzer Meinrad Betschart und Neuenburger Aloïs Cachelin.
Wegen der Trockenheit muss Stefan Steinegger zuschauen, wie seine Kulturen zugrunde gehen
Im trockenen Sommer 2026 ist eine Wetterversicherung sinnvoll. Stefan Steinegger aus Grossaffoltern BE ist mit den Getreideerträgen zufrieden, bei den Kartoffeln befürchtet er hingegen einen Totalausfall.
Die Wohnsituation frühzeitig regeln: Klare Verhältnisse verhindern Konflikte
Die passende Wohnlösung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen bei einer Hofübergabe. Sie bestimmt nicht nur, wie die Generationen künftig zusammenleben, sondern hat auch Auswirkungen auf die Altersvorsorge.
Zusatzversicherungen, die zu den Bedürfnissen passen
Zusatzversicherungen sind freiwillig. Wer zum Beispiel mehr Komfort im Spital möchte, kann abklären, wie teuer eine Spitalzusatzversicherung ist. Die Krankenkassen verlangen einen korrekt ausgefüllten Gesundheitsfragebogen, bevor sie neue Versicherte aufnehmen.
«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Bauern aus dem bernischen Oberaargau tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.
De Knar Dairy: Milchproduktion zwischen holländischer Erfahrung und kanadischer Weite
Von der niederländischen Milchviehhaltung in die Weite Albertas: Andrea Verhoef führt mit De Knar Dairy einen modernen Familienbetrieb mit Platz für rund 600 Holstein-Kühe. Der Betrieb setzt auf eigene Futtergrundlagen, eine konsequente Kälberaufzucht und Technik, die hilft, jede einzelne Kuh im Blick zu behalten.
Urner Älplerpaar: «Zufriedene Kühe sind kaum zu überbieten»
Die Familie Arnold investiert viel in ihre Urner Alp Schön Chulm und ihren Heimbetrieb. Der Lohn sind gesunde Tiere, eindrückliche Natur, ursprüngliche Lebensmittel und das Gefühl, am richtigen Ort zu sein.