Dossier

Rindergesundheitsdienst

Der Rindergesundheitsdienst von Rindergesundheit Schweiz (RGS) bietet Tierärzten und Landwirten Unterstützung und Dienstleistungen zur Verbesserung der Rindergesundheit an. Hier berichten die Tierärztinnen und Tierärzte von Rindergesundheit Schweiz für «die grüne» aus ihrem Alltag, mit Fallbeispielen und Lösungsvorschlägen.

  • Korrekte Klauenpflege beugt Krankheiten vor. Bild: die grüne/Aline Küenzi

    Klauengesundheit: Kleine Kanten mit grossem Effekt

    Bei den im Projekt «Gesunde Klauen» teilnehmenden Betrieben erhebt der professionell tätige Klauenpfleger während den routinemässigen Betriebsklauenpflegen alle Diagnosen der gepflegten Klauen. Die Auswertung der Daten erfolgt daraufhin auf Betriebsebene durch die Vetsuisse-Fakultät, Universität Bern und den Rindergesundheitsdienst RGD.
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  • Pferde stellen als Weidepartner für die Magen-Darm-Strongyliden der Rinder eine Sackgasse dar. Sie helfen dadurch, den Parasitendruck auf der Weide zu reduzieren. Bild: Hubertus Hertzberg, Institut für Parasitologie, Universität Zürich

    Der Rindergesundheitsdienst gibt Tipps zum Weidemanagement gegen Würmer

    Das Weiden von Kühen und Rindern ist in der Schweiz weit verbreitet – und hat viele positive Effekte. Die Weide stellt aber auch ein Risiko für die Aufnahme von Parasiten dar. Es ist wichtig, dass das Immunsystem von Jungrindern trainiert wird.
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  • Eine gezielte Lahmheitsbeobachtung ist wichtig. Hier sind zwei nicht lahme Kühe (gerade Rückenlinie im Gehen) sowie in der Mitte eine lahme Kuh mit gekrümmtem Rücken und tief gehaltenem Kopf zu beobachten.  Bild: Iwan Locher

    Lahmheit bei Milchkühen

    Beim Rind ist in 90 Prozent der Fälle eine schmerzhafte Klauenerkrankung verantwortlich für Lahmheit. Lahmheit ist eine schmerzhafte Erkrankung und eine Aufforderung an den Landwirt, weitere Schritte einzuleiten.
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  • Vorgeschaltete Klauenwaschanlage mit Wasser (A) und anschliessendem Klauenbad (B). Die geschlossenen Seitenwände verringern den Flüssigkeitsverlust und verhindern, dass die Tiere ausweichen oder daneben treten. Der Gang neben dem Bad ermöglicht ein selektives Baden, damit Tiere mit aktiven «Erdbeeri» und Verbänden nicht durch das Bad müssen. Bild: Inforama Rütti

    Der Rindergesundheitsdienst empfiehlt: Klauendesinfektion entweder ganz oder gar nicht

    Gliedmassen- und Klauenerkrankungen sind in der Schweiz die dritthäufigste Abgangsursache beim Rind. Fruchtbarkeits- und Euterprobleme sind häufig die Folge von Klauen-Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, für gesunde Klauen zu sorgen.
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  • Den Kühen sollten ausreichend saubere und gemütliche Liegeboxen zur Verfügung stehen. Bild: Denise Dan

    Rindergesundheitsdienst: Eutergesundheit mit Melkroboter

    Bedeuten hartnäckige Erreger im Roboterbetrieb das Ende einer guten Eutergesundheit? Leiden Kühe an schweren Euterentzündungen oder erhöht sich die Tankzellzahl, müssen Landwirte und Bestandestierärzte rasch reagieren.
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