Rindergesundheitsdienst

Der Rindergesundheitsdienst von Rindergesundheit Schweiz (RGS) bietet Tierärzten und Landwirten Unterstützung und Dienstleistungen zur Verbesserung der Rindergesundheit an. Hier berichten die Tierärztinnen und Tierärzte von Rindergesundheit Schweiz für «die grüne» aus ihrem Alltag, mit Fallbeispielen und Lösungsvorschlägen.

Klauengesundheit: Kleine Kanten mit grossem Effekt
Bei den im Projekt «Gesunde Klauen» teilnehmenden Betrieben erhebt der professionell tätige Klauenpfleger während den routinemässigen Betriebsklauenpflegen alle Diagnosen der gepflegten Klauen. Die Auswertung der Daten erfolgt daraufhin auf Betriebsebene durch die Vetsuisse-Fakultät, Universität Bern und den Rindergesundheitsdienst RGD.
Der Rindergesundheitsdienst gibt Tipps zum Weidemanagement gegen Würmer
Das Weiden von Kühen und Rindern ist in der Schweiz weit verbreitet – und hat viele positive Effekte. Die Weide stellt aber auch ein Risiko für die Aufnahme von Parasiten dar. Es ist wichtig, dass das Immunsystem von Jungrindern trainiert wird.
Lahmheit bei Milchkühen
Beim Rind ist in 90 Prozent der Fälle eine schmerzhafte Klauenerkrankung verantwortlich für Lahmheit. Lahmheit ist eine schmerzhafte Erkrankung und eine Aufforderung an den Landwirt, weitere Schritte einzuleiten.
Der Rindergesundheitsdienst empfiehlt: Klauendesinfektion entweder ganz oder gar nicht
Gliedmassen- und Klauenerkrankungen sind in der Schweiz die dritthäufigste Abgangsursache beim Rind. Fruchtbarkeits- und Euterprobleme sind häufig die Folge von Klauen-Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, für gesunde Klauen zu sorgen.
Rindergesundheitsdienst: Eutergesundheit mit Melkroboter
Bedeuten hartnäckige Erreger im Roboterbetrieb das Ende einer guten Eutergesundheit? Leiden Kühe an schweren Euterentzündungen oder erhöht sich die Tankzellzahl, müssen Landwirte und Bestandestierärzte rasch reagieren.