Dossier

Rindergesundheitsdienst

Der Rindergesundheitsdienst von Rindergesundheit Schweiz (RGS) bietet Tierärzten und Landwirten Unterstützung und Dienstleistungen zur Verbesserung der Rindergesundheit an. Hier berichten die Tierärztinnen und Tierärzte von Rindergesundheit Schweiz für «die grüne» aus ihrem Alltag, mit Fallbeispielen und Lösungsvorschlägen.

Saubere Euter sind die Voraussetzung für hygienisches Melken.

Hohe Zellzahlen im Milchviehbestand ganzheitlich angehen

Die Tankmilch-Zellzahl schiesst plötzlich in die Höhe und bleibt über mehrere Monate hoch, obschon es eigentlich gar keine grosse Änderung im Management gab. Abhilfe schafft häufig nur eine detaillierte Analyse des gesamten Betriebs.Show more
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  • Bodenebene Futterachse als Risiko für Verunreinigung durch Hundekot.

    Wenn der Abort kein Einzelfall mehr ist

    Vereinzelt kann es in allen Rindviehbeständen zu Aborten kommen. Häufen sie sich, braucht es eine systematische Abklärung. Ein Fall, bei dem Neospora caninum die Abortursache war, zeigt, was bei der Übertragung im Zentrum steht.
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  • Nach dem Dippen sollten 2/3 der Zitzen benetzt und eine Tropfenbildung am Ende der Zitze erkennbar sein.

    Die richtige Wahl des Dippmittels für die Milchkühe

    Auf dem Markt wird eine Vielzahl an Dippmitteln angeboten. Doch worauf kommt es bei der Wahl des Dippmittels an? Und welches Dippmittel ist das richtige für den eigenen Betrieb?
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  • Das höchste Risiko für Parasitenerkrankungen haben erstweidende Tiere.

    Entwurmungsmittel bei Rindern gezielt einsetzen

    «Ich brauche noch etwas zum Entwurmen», ist einer der häufigsten Sätze, die man in der Weidesaison in einer Tierarztpraxis hört. Sinnvoller statt «einfach etwas» sind vorbeugende Massnahmen zur Regulierung und Strategien für ein gezieltes Einsetzen von Entwurmungsmitteln.
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  • Damit Kälber gut gedeihen, brauchen sie genügend Selen.

    Selenversorgung der Kuh und des Kalbes sicherstellen

    Das Spurenelement Selen spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit und Vitalität von Rindern. Eine systematische Ursachenabklärung und gezielte Supplementierung können die Kälbersterblichkeit drastisch reduzieren.
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  • Nach der Geburt sollte das Kalb innert zwölf Stunden mindestens eine halbe Stunde an der Mutter trinken.

    Kolostrum ist die Ursache und Lösung vieler Probleme

    Wo liegt das Problem, wenn in einem Mutterkuhbetrieb bei Kälbern verschiedene Erkrankungen vermehrt auftreten? Und was kann dagegen unternommen werden?
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  • Rinderklaue mit Sohlenblutungen aufgrund einer Klauenreheerkrankung.

    Trippeln bis zum Ausschuhen: Klauenrehe bei Kühen

    Klauenrehe ist eine Faktorenkrankheit, welche die Kühe im Stall zum Trippeln und Lahmen bringt. Die Kühe zeigen Unruhe, verlieren an Körperkondition und können den Klauenschuh einbüssen.
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  • Die Kuhbeine sowie das Euter einer Kuh sind zu sehen, die im Melkroboter steht.

    Klebsiellen: Strafe für gute Arbeit im Milchviehstall?

    Vorbildliche innovative Betriebe, häufig mit einem Melkroboter ausgerüstet, und plötzlich erkranken Kühe schwer an Mastitis oder sterben sogar. Was ist da los? Eine Suche nach Ursachen und Lösungen.
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  • Eine Klaue einer Kuh steht auf dem nassen Boden. Zu sehen ist eine Erbeere (Mortellaro).

    Betriebsblindheit im Kuhstall: Wenn der Alltagstrott zur Kostenfalle wird

    Betriebsblindheit ist ein zentrales Problem, welches Verbesserungen im Arbeitsalltag auf Betrieben verhindert. Warum werden die Konsequenzen von Bestandesproblemen so häufig unterschätzt und was kann man dagegen tun?
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  • Gerade Hochleistungskühe sollten im Idealfall nie tatenlos rumstehen. Die Belastung der Klauen ist beim Stehen am grössten.

    Überbelegung im Stall: Die Folge können kranke Kühe sein

    Die Milchbranche steht wirtschaftlich unter Druck. Wie viele Tiere im Stall lohnen sich und wann ist weniger mehr? Wir suchen den Punkt, an welchem das System kippt und mehr Tiere weniger Gewinn bringen.
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