Dossier

Rindergesundheitsdienst

Der Rindergesundheitsdienst von Rindergesundheit Schweiz (RGS) bietet Tierärzten und Landwirten Unterstützung und Dienstleistungen zur Verbesserung der Rindergesundheit an. Hier berichten die Tierärztinnen und Tierärzte von Rindergesundheit Schweiz für «die grüne» aus ihrem Alltag, mit Fallbeispielen und Lösungsvorschlägen.

  • Eine Tierärztin zeigt auf dem Monitor das Ultraschallbild.

    Durch gute Brunsterkennung steigt die Trächtigkeitsrate der Kühe

    Auf unserem Beispielbetrieb ist die Fruchtbarkeit der Milchkühe auf Herdenniveau nicht optimal. Zwar lässt sich der Belegungserfolg sehen. Doch bei der Brunsterkennung gibt es Verbesserungspotenzial.
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  • Eine Kuh liegt alleine in einem Krankenabteil im Stall, welches dick mit Stroh eingestreut ist.

    Zu viel Kalium im Futter bringt die Milchkuh zum Festliegen

    Woran liegt es, dass Milchkühe nach der Geburt festliegen? Der Schlüssel liegt in der Fütterung der Tiere während der Galtzeit. Dabei ist der Kaliumgehalt des Grundfutters entscheidend.
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  • Kühe liegen an ihrem Anbindeplatz.

    Auch an die Fütterung denken: Für bessere Fruchtbarkeit der Milchkühe (Teil 2)

    Im zweiten Teil zu Fruchtbarkeitsproblemen rückt die Fütterung in den Fokus, nachdem Spiralenprogramme nicht zum Erfolg geführt haben. Hochleistende Kühe pansengerecht zu füttern, ist eine grosse Herausforderung.
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  • Der Landwirt unterstützt die Tierärztin bei der Trächtigkeitsuntersuchung: Sie führt mit dem Arm das Ultraschallgerät in die Kuh ein.

    Von Brunsterkennung und Hormonprogrammen: Für bessere Fruchtbarkeit der Milchkühe (Teil 1)

    Viele kennen das Problem: Es wäre Zeit, die Kuh zu besamen – aber sie zeigt keine Brunst. Der Griff zu Hormonen verspricht bei hartnäckigen Fällen oder Zysten schnelle Abhilfe. Doch ist das immer der richtige Weg?
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  • Eine Kuh wird von Hand gemolken und die Milch in die Schalen des Schalmtests geleitet.

    Zitzenversiegler bei Milchkühen: Eine Alternative zu Antibiotika

    Zitzenversiegler haben sich zum Trockenstellen bewährt. Die Diskussion reisst nach dem Anwendungsverbot von Gruyère AOP nicht ab. Die Tierärzte klären auf und machen sich stark für den Erhalt dieser Antibiotika-freien Methode.
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  • Das Euter einer Milckuh

    Zitzenversiegler bei der Milchkuh korrekt anwenden

    Versiegler haben sich beim Trockenstellen bewährt. Bringen LandwirtInnen den Zitzenversiegler korrekt an und entfernen ihn wieder richtig, gelangen keine Rückstände in die Milch.
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  • Braunvieh frisst im Stall eine Totalmischration vom Futtertisch.

    Auf Spurensuche im Stall: Angepasste Fütterung verbessert die Gesundheit von Milchkühen

    Eine Analyse der Herdensituation ist wertvoll, das zeigt ein Besuch von Rindergesundheit Schweiz auf einem Betrieb bei St. Gallen. Änderungen in der Fütterung verbesserten die Tiergesundheit rasch und nachhaltig.
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  • Eine Kuh leckt ihr Kalb in der Abkalbebucht.

    Der Abkalbestall – ein guter Start für Kuh und Kalb

    Die optimale Gestaltung der Abläufe rund um die Geburt ist Voraussetzung für geringe Kälberverluste und gesunde Frischmelker. Denn jede Geburt ist eine kritische Phase.
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  • Auf einem Betrieb mit einer hohen Abgangsrate kann die Tiergesundheit überdurchschnittlich sein, wenn er zum Beispiel Tiere durch Verkauf selektioniert.

    Abgangsursachen bei Milchkühen

    Hohe Abgangsraten bedeuten nicht zwangsläufig schlechte Tiergesundheit. Eine Zwangsmerzungsrate von über 20 Prozent ist hingegen mit einer ökonomisch tragfähigen und tiergerechten Haltung kaum vereinbar.
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  • Das selektive Trockenstellen versucht, den Antibiotika-Verbrauch beim Trockenstellen zu reduzieren und die Heilungschancenin der Galtphase zu erhöhen. Das Euter soll nach dem Trockenstellen gut beobachtet, aber so wenig wie möglich berührt werden. (Bilder Iwan Locher)

    Eutergesundheit: Was bringt selektives Trockenstellen?

    Euter-Entzündungen gehören weltweit zu den wichtigsten Infektionskrankheiten bei Milchkühen. Sie sind verantwortlich für massive wirtschaftliche Verluste sowie negative Auswirkungen auf das Wohlergehen der Wiederkäuer.
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