Dossier

Schicksalsgeschichten

Im Rahmen unserer Schicksalsserie lassen wir Personen mit bäuerlichem Hintergrund über schwierige und emotionale Themen sprechen, die unsere Leserschaft und Personen ausserhalb der Landwirtschaft beschäftigen. Wir haben dieses Gefäss eröffnet, weil wir es wichtig finden, auch tabuisierte Themen anzusprechen und den Dialog darüber zu erleichtern.

Ausstellungsgestalter Marcel Hänggi, Museumsleiterin Edith Reddig und die ehemalige Leiterin Beatrice Limacher (v.l.) diskutieren über die eindrückliche Ausstellung im Aussenraum des Agrarmuseums Burgrain.

«Die hatten niemanden und waren niemand»: Agrarmuseum Burgrain erinnert an tragische Schicksale von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen

Im ehemaligen Bürgerasyl beim heutigen Agrarmuseum Burgrain lebten Menschen, die von der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. Fürsorgerische Zwangsmassnahmen betrafen in der Schweiz Hunderttausende Menschen. Eine Ausstellung beim Agrarmuseum erzählt von Gewalt, Willkür und Ausgrenzung – auch auf Bauernhöfen.Show more
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