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Zürcher Elche haben Appetit auf Christbäume

Was in der Region an Christbäumen nicht verkauft werden konnte, freut die Elche im Wildnispark Zürich noch bis in den Frühling hinein.


Die Christbäume, die in den Coop-Filialen in der Region rund um den Wildnispark Zürich Langenberg nicht verkauft werden konnten, transportiert man schon seit einigen Tagen in die Elchanlage. Bereits zu Hunderten kamen die Bäumchen in den Wildnispark.

Vier bis sechs pro Tag

Die Elche sind gute Abnehmer für die nicht-verkauften Christbäume, schreibt der Wildnispark in einer Medienmitteilung. Ein erwachsenes Tier verspeist vier bis sechs Tännchen – pro Tag. 

Leckerbissen bis zum Frühling

Momentan leben in Zürich vier Elche: eine Kuh, ein Stier und zwei Zwillinge aus dem Vorjahr. für diese Elchfamilie reichen die angelieferten Christbäume wohl bis in den Frühling hinein.

Keine gebrauchten Christbäume

Wer nun denkt, in den gefrässigen Pflanzenfressern einen dankbaren Abnehmer für den ausgedienten Christbaum aus der heimischen Stube gefunden zu haben, irrt leider. Gebrauchte Tännchen werden den Elchen nicht vorgesetzt, da Lametta- und Wachsresten für sie gefährlich sind. 

Wiederkäuende Feinschmecker

Elche sind Futterspezialisten und fressen nicht einfach alles. Sie suchen sich ihre Nahrung gezielt aus, im Falle der Christbäume mögen sie vor allem Zweige, Nadeln und Knospen. Das sind die Pflanzenteile mit dem höchsten Nährstoffgehalt. Im Sommer verspeisen die Tiere Laubblätter. 

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