Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Ziege in Vorder-Schöriz gerissen

Auf einer Alp in der Berner Gemeinde Eriz wurde eine Ziege gerissen. Eine DNA-Probe soll nun zeigen, wer dafür verantwortlich ist. Bereits in den Tagen zuvor durchbrachen Rinder offenbar in Panik Zäune.


Der Ziegenzüchter Bruno Saurer musste gestern Montag den Riss seiner Ziege auf der Alp Vorder-Schöriz im Eriz zur Kenntnis nehmen. Er sömmert seine Tiere bei Michael Oesch. Bereits seit einigen Tagen beobachten die Hirten in der Region eine grosse Unruhe bei den Tieren. So stürzte vor zwei Wochen ein Rind über eine Felswand, das zuvor mehrere Zäune durchbrach.

Eine DNA-Probe läuft

Auch bei einer weiteren benachbarten Alp seien in den letzten Tagen die Rinder nachts durch mehrere Zäune hindurch getrieben worden, offenbar in so grosser Panik, dass sich einige Tiere dabei die Glocken vom Hals rissen. Einen ganzen Tag habe es gedauert, die verängstigten Tiere einzufangen und die Zäune wieder aufzurichten. Auch beim Ziegenriss auf Vorder-Schöriz seien Rinder durch Zäune getrieben worden und morgens fehlte bereits ein gutes Stück der Ziege. Der gerufene Wildhüter habe DNA-Proben zur Ermittlung des Prädators entnommen

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Je mehr Wölfe herumlaufen desto aggressiver reagieren Mutterkühe
12.06.2020
Im Kanton Graubünden hat die vermehrte Wolfspräsenz zu einem veränderten Verhalten bei weidenden Mutterkühen geführt. Die Rinder reagieren mit einem verstärkten Abwehrverhalten und können dadurch Menschen gefährden.
Artikel lesen
Konkret stellt sich das neue Problem mit der Wolfspräsenz offenbar im Bündner Oberland (Surselva). Dort sei eine «konfliktbringende Entwicklung» des Verhaltens einzelner Wölfe und Rudel zu erkennen, schrieb die Kantonsregierung in einer Mitteilung. Bedeuteten Wölfe bislang vor allem für Schafe und Ziegen eine ernsthafte Gefahr, so zeigten Beobachtungen von Bauern, dass vermehrt auch ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns