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Schwingerkönig Christian Stucki über Kolins Tod: «Die Tränen kullerten.»

Siegermuni Kolin des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2019 musste geschlachtet werden, da er aggressiv wurde. Die BauernZeitung hat bei Schwingerkönig Stucki Christian nachgefragt.


Kolin ist tot, was löst das bei Ihnen und Ihrer Familie aus?

Christian Stucki: Wir sind alle sehr traurig und den beiden Kindern Elias und Xavier kullerten die Tränen runter.

Wie oft haben Sie den Stier nach dem Sieg in Zug noch gesehen?

Beim Empfang in Lyss und danach beim Stierenmarkt in Zug. Zudem besuchten wir ihn im Januar, leider war aber niemand beim Stall und so konnten wir ihn nicht sehen.

Der Stier gehört als Preis traditionell zu den grossen Schwingfesten. Die meisten Stiere gehen aber nicht zum neuen Besitzer. Wäre es nicht an der Zeit, diesen Preis anzupassen? Oder finden Sie, man sollte an der Tradition festhalten?

Die Tradition soll weiter beibehalten werden und es liegt nicht an den Schwingern, dies zu ändern. Der Sieger kann anstelle des Munis, ja auch einen tollen Barbetrag nach Hause nehmen.

Sollen noch weitere Stiere dazukommen? Zum Beispiel Andrin am Seeländischen im Mai? Oder anders gefragt, wie lange dürfen die Fans noch mit Chrigu im Sägemehl rechnen?

Die Planung ist für die nächsten drei Jahre festgelegt, mit den Eidgenössischen Festen.

Das Interview erfolgte schriftlich.

Stuckis Stier macht Stress und kommt in die Schlachterei

Der Siegermuni des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2019 ist tot. Sein Betreuer musste ihn in die Schlachterei geben, da er aggressiv wurde. Zum Hintergrundartikel.

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ESAF-Stier Kolin ist tot
27.02.2020
Der Siegermuni des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2019 ist tot. Sein Betreuer musste ihn in den Schlachthof geben, da er aggressiv wurde.
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