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Dieses Jahr steigt eine eigene Drohnenflotte des Schweizer Tierschutzes

Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt die Rettung von Rehkitzen per Drohne mit 7 Multikoptern. Der Einsatz dieser Methode schone den Wiesenbestand ebenso wie die menschlichen Kräfte.

Die Rehkitzrettung aus der Luft bezeichnet der Schweizer Tierschutz (STS) in einer Mitteilung als sinnvolle und bewährte Gegenmassnahme, um die im hohen Gras kaum sichtbaren Jungtiere vor dem Mähtod zu retten. Daher ist der STS eine Kooperation mit Rehkitzrettung Schweiz eingegangen.

Eigene Drohnenflotte finanziert

Dabei geht es um 7 Multikopter, die der STS für die Suche nach Rehkitzen finanziert hat. Es handle sich um hochmoderne Drohnen (vom Typ DJI Mavic 3T), die bestens für diesen Einsatz geeignet seien. Auch der begünstigte Verein zeigt sich in der Mitteilung erfreut, dass die Pilot(innen) diese modernen Geräte fliegen dürfen. «Auf diese Weise können noch mehr Felder abgesucht und mehr Rehkitze gerettet werden», so Präsident Jon Cantieni.

In einer halben Stunde Sicherheit geschaffen

Die Teamarbeit von Landwirten Drohnenpiloten und Jägern hat sich laut STS bewährt. Die Methode der Rettung aus der Luft schone den Wiesenbestand und auch die menschlichen Kräfte: Ein Feld von ein bis zwei Hektaren ist demnach in 20 bis 30 Minuten abgesucht – Anfahrt, Auspacken und Einrichten der Drohne eingerechnet.

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