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Raumentwicklung des Bundes auf Kurs

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Februar 2019 den Bericht zur Agglomerationspolitik des Bundes 2016+ und zur Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete zur Kentniss genommen. Die Umsetzung der Massnahmen sei grösstenteils auf Kurs.


Publiziert: 13.02.2019 / 11:41

Die Voraussetzungen für die Entwicklung der städtischen und ländlichen Räume konnten verbessert werden, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung. Etwa trug der Nationalstrassen- und Agglomerations­verkehrs­fond (NAF), der die Finanzierung des Programms Agglomerationsverkehr sichert, dazu bei. Auch Tourismusstrategien wurden weiterentwickelt.

Bessere Zusammenarbeit

Bereits plant der Bund die Ausrichtung für die zukünftige Agglomerationspolitik und für die Politik der ländlichen Räume und Berggebiete. Etwa prüft er im Rahmen der neuen Regionalpolitik in der Periode 2020-2023 seine Berggebietsförderung, heisst es weiter. Zudem solle die Zusammenarbeit von Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich der Agglomerationspolitik verbessert werden.

Stadt und Land als starke Partner

Die Massnahmen des Bundes für die Legislaturperiode 2016 bis 2019 zielen darauf ab, die Partnerschaft zwischen Stadt und Land zu stärken, die Politiken des Bundes besser aufeinander abzustimmen und die Wettbewerbsfähigkeit der ländlichen und urbanen Räume zu fördern. Die verschiedenen Politiken des Bundes wie Verkehrs-, Energie-, Landwirtschafts-, Tourismus-, Regional-, Raumentwicklungs- oder Umweltpolitik spielen eine zentrale Rolle, um die Ziele der Agglomerationspolitik 2016+ und der Politik für die ländlichen Räume und Berggebiete zu erreichen.

pd

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