Dank Agro-Image wurden 210 Oberstufen-Schulklassen – etwa 3500 Schülerinnen und Schüler – im Rahmen des Lehrplans mit Themen aus der Landwirtschaft konfrontiert. Das Programm «Landwirtschaft macht Schule» entwickle sich positiv, so das Fazit der Geschäftsleiterin Manon Camille Nyfeler an der diesjährigen Hauptversammlung (HV) am 1. März 2023. Die Lehrpersonen sind laut Mitteilung von Agro-Image grossmehrheitlich sehr zufrieden mit der Arbeit der 112 landwirtschaftlichen Fachleute, die sich auf diese Weise engagieren.

Neu auch in Graubünden

An der HV kündigten Nyfeler und Sina Rellstab vom Bündner Bauernverband an, dass «Landwirtschaft macht Schule» neu auch im Bündnerland durchgeführt werde. In der Ostschweiz – und im ganzen Land – wolle man ausserdem neben Agro-Image selbst auch «Schule auf dem Bauernhof» (SchuB) bekannter machen.

AboGastbeitragDas Landwirtschaftsbild in der Schule: Aufklären statt verklärenDienstag, 6. September 2022 Bekanntmachung ist die generelle Devise von Agro-Image. Der Verein hat zu diesem Zweck einen Instagram-Account auggebaut, der Lehrpersonen Einblick biete ins Angebot und ausserdem Zusatzmaterial für den Unterricht.

Zusammenarbeit verstärken

Als weiteres Ziel nennt der Verein die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Informationsdienst (LID). Dieser leitet SchuB und weitere Schulprojekte und es gelte, bestehende Synergien weiterhin zu nutzen.

 

Neue Präsidentin
An der Hauptversammlung haben die Mitglieder von Agro-Image mit Jenny Andrey eine neue Präsidentin gewählt. Sie ist Bäuerin, kaufmännische Angestellte und Berufsbildnerin aus dem freiburgischen St. Silvester. Ihre Vorgängerin Marlies Bandi gibt ihr Amt nach fünf Jahren ab.
Weiter wurde Rahel Meier aus Merishausen SH als Ersatz von Jasmin Burkard in den Vorstand gewählt.