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Jagd

Infografik: Nicht nur städtische Kantone sagten Nein zum Jagdgesetzes

In 15 Kantonen wurde die Vorlage zum Jagdgesetz angenommen, in 11 abgelehnt. Insgesamt resultierte schweizweit 48,07 Prozent Ja und 51,93 Prozent Nein.
Von Jil Schuller
Publiziert am Montag, 28. September 2020 09:59
Lesedauer 1 Minute
Themen  Wolf, Jagd
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Für die bäuerlichen Vertreter ging es beim Jagdgesetz vor allem um den Wolf, das Nein-Komitee argumentierte schwerpunktmässig mit dem Artenschutz. (Bild Pixabay)
Für die bäuerlichen Vertreter ging es beim Jagdgesetz vor allem um den Wolf, das Nein-Komitee argumentierte schwerpunktmässig mit dem Artenschutz. (Bild Pixabay)
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Daniel Zuppinger 29.09.2020, 12:30
Über Zürich könnte man sich ja streiten, aber Jura? oder Bern? Sie wissen schon, das zum Beispiel der Kanton Bern viele Berggebiete hat? Der Jura durchzogen ist mit Hügeln und viel Landwirtschaft.
Was diese Kantone unterscheidet, ist das es weniger Schafhalter gibt, weniger Bauern ihre Schafe im Frühjahr in die abgelegensten Alpen bringt und sie im Herbst wieder abholt. Das hatte vermutlich auch einen Einfluss auf das Resultat dieser Abstimmung.
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Beat Furrer 29.09.2020, 12:02
Sind Bern, Aargau, Waadt, Jura, Neuenburg, Zürich ländliche oder städtische Kantone? Die Mehrheit der Bewohner dieser Kantone hat keinen direkten Bezug zur Landwirtschaft und noch viel weniger zur Bergbevölkerung. Die lassen sich von den Medien darüber informieren bzw. manipulieren. Das SRF ist ja ein Paradebeispiel, das als Staatsfernsehen völlig landwirtschaftsfeindlich und "umweltfreundlich" (d.h. gemäss dem politisch korrekten Zeitgeist) berichtet. Die Schuld am abgelehnten Jagdgesetz tragen im Wesentlichen die Manipulatoren in Schulen und Massenmedien.
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