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Klimawandel zwingt zu neuen Wegen

Hitze und Trockenheit bewegen Schweizer Bauern zu landwirtschaftlichen Experimenten mit exotischen Pflanzen.


Publiziert: 21.07.2019 / 14:07

In der Schweiz wird es wärmer und trockener – eine Herausforderung für die Landwirtschaft, weshalb Umstellungen und Innovationen in Zukunft gefragt sind. Das SRF hat dazu einen Bauern im Fricktal AG besucht, der sich auf diese Umstellung vorbereitet. Bauer Stefan Zumsteg baut auf einen Hektar die hitzeresistente Nischenkultur Sorghum an, das afrikanische Sudangras. Es sieht wie Mai aus, entwickelt jedoch keine Kolben sondern Rispen. Sorghum baut er laut SRF als Futterzusatz für seine 13 schwarzen Angus-Rinder an.

Im letztjährigen Hitzesommer kam ihm dies zugute. Denn während andere unter knappem Heu und Gras litten, konnte er sein Futter mit Sorghum ergänzen, heisst es. Daneben brauche die Pflanze wenig Wasser und Nährstoffe und hätte wenig Schädlinge.

Eine Statistik des Bundesamts zeigt, 120 Hektaren wurden im letzten Jahr mit Sorghum angebaut – drei Mal mehr als noch vor zwei Jahren. Sorghum sei laut Agroscope-Wissenschaftler im Vergleich zu Mais hitze- und trockenresistent. Doch ganz könne man auf Mais nicht verzichten. Man sei auf Mais als Kraftfutter angewiesen, weil es energiereicher sei, so die Wissenschaftler im SRF-Bericht.

Zum SRF-Bericht und -Interview mit dem Landwirt gehts hier.

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