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Holzheizungen: 4 heisse Tipps zum Anfeuern gegen Feinstaub

80 Prozent des Rauchs und Russes aus Cheminées und Schwedenöfen lassen sich mit der richtigen Technik zum Anfeuern verhindern.


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Holzheizungen sind eigentlich umweltfreundlich, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Das kann man von Erdöl nicht behaupten. Allerdings kann beim Heizen mit Cheminée oder Schwedenofen viel Feinstaub entstehen. Wegen Russ und Rauch verursachen Schweizer Holzfeuerungen mehr Feinstaub in der Luft als der Strassenverkehr, informiert das Bundesamt für Umwelt (Bafu)

Verschiedene Ursachen

Meist entsteht der Feinstaub durch:

  • zu feuchte oder
  • zu grosse Holzscheite,
  • falsches Anfeuern oder
  • schlechte Belüftung des Feuers.

Richtiges Anfeuern ist einfach

Laut Bafu lassen sich 80 Prozent des Feinstaubs aus kleinen Holzfeuerungen durch richtiges Anfeuern reduzieren. Ein gutes Stückholzfeuer sollte demnach nach spätestens 15 Minuten nicht mehr rauchen. Dazu gibt es vier Tipps:

  1. Naturbelassenes, unbehandeltes Holz in trockenem Zustand (dazu zwei Jahre lagern und dann noch zwei Tage im Innenraum)
  2. Aufbau: von unten her die Holzscheite kreuzweise stapeln. Zuoberst kommen übers Kreuz vier Tannenscheite. Dazwischen gehört eine Anzündhilfe. Jetzt kann man einfeuern.
  3. Nicht verbrannt werden dürfen Bauholz, Paletten, Kisten oder Harassen. Sie setzen Schadstoffe frei, die den Ofen, die Nachbaren und die Umwelt schädigen können.
  4. Auch Zeitungen, Zeitschriften, Karton und Verpackungsmaterial gehört nicht ins Feuer. Sie vergiften laut Bafu die Luft.  
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