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Höfesterben in Frankreich verlangsamt sich

In Frankreich hat sich der Strukturwandel in der Landwirtschaft verlangsamt. Wie der Statistische Dienst beim Pariser Agrarressort (Agreste) kürzlich mitteilte, wirtschafteten 2016 auf dem französischen Festland noch 437'000 Betriebe; das waren 11% weniger als bei der vorherigen Erhebung im Jahr 2010.


Zwischen diesen beiden Untersuchungen ist die Anzahl der Landwirte jährlich im Mittel um 1,9% zurückgegangen und damit deutlich weniger stark als im Zeitraum zwischen den Erhebungen von 2000 und 2010, als jährlich 3% der Landwirte ausgeschieden waren.

Laut Agreste betrifft das Höfesterben insbesondere die Tierhaltung. Insgesamt verringerte sich die Anzahl der Betriebe mit Tierhaltung gegenüber der vorangegangenen Erhebung um 15%. Besonders betroffen waren Höfe, die Fleisch- und Milchrinder hielten; ihre Zahl ging um 34% zurück. In der Schweine- und Geflügelhaltung gaben 26% der Unternehmen auf, während die Zahl der Mischbetriebe um 22% abnahm.

Weiter zugenommen hat den Pariser Statistikern zufolge dagegen die durchschnittliche Größe der bewirtschafteten Fläche; diese erhöhte sich gegenüber 2010 um 7 ha auf 63 ha, womit sie um 20 ha über dem Schnitt des Jahres 2000 lag. Die Hälfte der französischen Bauern bewirtschaftete dabei allerdings nicht mehr als 36 ha, während ein Viertel mehr als 93 ha kultivierte. Dabei bestehen regional große Unterschiede; während der durchschnittliche Betrieb im äußersten Südosten des Landes 2016 auf 47 ha wirtschaftete, waren es in der zentral gelegenen Region Centre-Val de Loire 130 ha.

AgE

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