Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Gemütsaufheller aus der Natur

Das Johanniskraut ist die Heilpflanze des Jahres. Es ist eine gelbblühende Pflanze, die es in sich hat. Sie hilft unter anderem gegen Depressionen.


Publiziert: 03.02.2019 / 17:41

Jedes Jahr wird vom Verein zur Förderung der naturgemässen Heilweise «Theophratus von Hohenheim» eine Pflanze zur Heilpflanze des Jahres auserkoren. Vergessene Heilpflanzen sollen dadurch wieder bekannt gemacht und Menschen vermehrt animiert werden, Heilpflanzen bei Beschwerden und Krankheiten einzusetzen. Die Wirkung des Johanniskrauts ist wissenschaftlich belegt: Bei der Therapie von Depressionen haben sich Tinkturen oder Tabletten bewährt und der ölige Auszug wird mit Erfolg bei Verbrennungen angewendet. 

Die ausdauernde Pflanze gehört zur Familie der Hartheugewächse (Johanniskrautgewächse) und ist in Europa, Westasien und Nordafrika beheimatet. Die Pflanze, die bis zu einem Meter hoch werden kann, wächst an Wald-, Weg- und Strassenrändern sowie auf Wiesen. Es gibt neun verschiedene Arten. Das echte Johanniskraut ist am zweikantigen Stängel, den Öldrüsen an Blättern und Blüten und an der Rotfärbung beim Zerreiben der Blüten erkennbar. Der rote Inhaltsstoff ist der antidepressiv wirkende Hauptwirkstoff der Pflanze, das Hypericin. Die Öldrüsen erscheinen auf den Blättern wie kleine Punkte. Dadurch sieht das Blatt aus, als wäre es perforiert (gelocht). Deshalb der lateinische Name Hypericum perforatum. 

Andrea Schütz Wicki

Den ungekürzten Artikel lesen Sie in der BauernZeitung vom 1. Februar 2019. 
Hier geht es zu den Abos.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Heilpflanzen sind eine Bereicherung für den Kräutergarten
Filigrane Blütenpracht: Nebst den geläufigen Blumen und Kräutern wie Estragon, Pfefferminze, Lavendel, Frauenmantel, Ringelblume, Malve und anderen mehr gibt es zahlreiche Heilpflanzen, die es sich ebenfalls lohnt im Garten zu haben.
Artikel lesen
Das Tausendgüldenkraut mit seinen feinen hellrosa Blüten an reich verzweigten Blütenständen beispielsweise. Es ist ein bisschen launisch, was den Standort anbelangt, doch wenn es sich wohlfühlt, braucht es nicht viel Pflege und vermehrt sich von selber. Das Enziangewächs schätzt einen nährstoffarmen, eher trockenen Boden, einen halbschattigen bis sonnigen Standort.
In der Naturheilkunde ist das ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!