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Freihandelszone Efta wird 60 - Werben um Grossbritannien erfolglos

Freihandel ja, politisches Zusammenwachsen nein: Als Konkurrenz zum EU-Vorläufer Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gründeten Grossbritannien und sechs weitere europäische Länder vor 60 Jahren die Europäische Freihandelszone (Efta). Die Gründungsakte wurde am 4. Januar 1960 in Stockholm unterzeichnet. Von den einst zehn Mitgliedsstaaten sind aber nur vier verblieben: Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.


Die Efta hat Grossbritannien nach dem Brexit-Votum heftig umworben, aber umsonst. "Unsere Regierung hat sich klar gegen einen Efta-Beitritt ausgesprochen", betonte Jane Owen, die britische Botschafterin in Bern, in der Schweizer "Handelszeitung". Die 29 Freihandelsverträge der Efta seien teils veraltet. "Wir haben die Ambition, umfassendere und modernere Abkommen auszuhandeln, und zwar direkt, nicht über die Efta", sagte Owen.

Neben Grossbritannien waren auch die einstigen Mitglieder Dänemark, Österreich, Portugal, Schweden und Finnland im Laufe der Jahre zum Club der anderen Europäer übergetreten. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wurde der Europäische Wirtschaftsraum geschaffen, in dem die Regeln des europäischen Binnenmarktes auch für die Efta-Staaten gelten, mit Ausnahme der Schweiz.

Die Efta-Länder haben zusammen 14 Millionen Einwohner. Die EU hat nach dem geplanten Austritt Grossbritanniens am 31. Januar noch rund 450 Millionen Einwohner. Rund zwei Drittel ihres Handels betreiben die Efta-Staaten mit der EU. Die Gesamtexporte in die EU beliefen sich nach Efta-Angaben 2018 auf fast 194 Milliarden Euro, die Importe aus der EU auf 171 Milliarden Euro.

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