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Fors vo dr Lueg nicht am Munimärit in Thun

Der Siegermuni am ESAF 2013 in Burgdorf, Fors vo dr Lueg, war am Munimärit in Thun nicht dabei. Denn der Betreuer des Stiers hat sich bei den Vorbereitungen für den Auftritt an den Rippen verletzt, schreibt Matthias Sempach in einer Medienmitteilung.


Der bald zehnjährige Swiss Fleckvieh-Stier Fors vo dr Lueg sollte mit seinem Besitzer Matthias Sempach am Munimärit Thun teilnehmen. Der Siegermuni am ESAF 2013 war für seinen guten Charakter und seine stoische Ruhe bekannt.

Hans Bichsel an den Rippen verletzt

Obwohl mit äusserster Vorsicht gehandelt wurde, habe sich Hans Bichsel, der Betreuer des Stiers, bei den Vorbereitungen für den Auftritt in Thun an den Rippen verletzt, schreibt Sempach. «Uns war und ist bewusst, dass der Umgang mit einem Stier viel Respekt verlangt und auch bei grösster Vorsicht immer ein Restrisiko birgt», so der Besitzer des Munis.

Die Zukunft ist unklar

Hans sei bereits auf dem Weg der Besserung, heisst es. Der Stier zeigte zwar keine bösartigen Charakterzüge, trotzdem wurde aufgrund des Vorfalls entschieden, dass der Stier nicht am Munimärt in Thun teilnehmen sollte. Wie die Geschichte weitergeht, sei zu diesem Zeitpunkt noch unklar, so der Schwingerkönig.

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