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Die zweite Hornkuh-Initiative heisst «Naturkuh-Initiative»

Die zweite Hornkuh-Initiative heisst neu «Für gentechfreie Viehzucht (Naturkuh-Initiative)». Deren Text ist von der Bundeskanzlei genehmigt worden. Unterschriften werden aber vorerst nicht gesammelt.


Die Initiative betrifft Kühe und Ziegen: Sie fordert ein Verbot der Enthornung, der Zucht gentechnisch veränderter Tiere und ein Einfuhrverbot gentechnisch veränderter Tiere und von deren genetischem Material. Zum Vergleich: Die erste Hornkuh-Initiative hatte kein Verbot, sondern einen Beitrag für horntragende Tiere gefordert.

Warten auf die Politik

Der Text sei von der Bundeskanzlei genehmigt, schreibt Armin Capaul im aktuellen «Mitternachts-Newsletter». Unterschriften sammelt die IG Hornkuh aber vorerst nicht. Die IG warte mit dem Start dazu ab und beobachte, was im Bundeshaus betreffend Hörnerfranken entschieden werde, heisst es. Derzeit ist im Parlament eine Motion von Ständerat Roberto Zanetti hängig, die einen angemessenen Beitrag für horntragende Tiere fordert.

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Mehr als der halbe Ständerat will einen Hörnerfranken auf dem Verordnungsweg
17.03.2021
Der Solothurner Ständerat Roberto Zanetti hat am Dienstag eine Motion zur Einführung eines Beitrags für horntragende Tiergattungen eingereicht. Dieser soll mit einer moderaten Erhöhung der Direktzahlungs-Budgets finanziert werden.
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«Der Bundesrat wird beauftragt, in der Direktzahlungsverordnung im Abschnitt Tierwohlbeiträge die Ausrichtung eines angemessenen, nach Tiergattung abgestuften Beitrages für die Belassung der Hörner bei hörnertragenden Tiergattungen einzufügen», heisst es in einer am Dienstag eingereichten Motion von Ständerat Roberto Zanetti. Und weiter: Dem Parlament sei gleichzeitig eine Vorlage zur ...
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