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Das Appenzeller Barthuhn ist die Rasse des Jahres 2020

Das Huhn mit Vollbart ist robust, genügsam und ein lebendes Appenzeller Kulturgut.


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Der Vorstand von Rassegeflügel Schweiz hat das Appenzeller Barthuhn zur Rasse des Jahres ernannt. Das Huhn hat neben seiner markanten Erscheinung Einiges zu bieten.

Genügsames Familienhuhn

Wie Rassegeflügel Schweiz in einer Medienmitteilung schreibt, sind Appenzeller Barthühner robuste und genügsame Tiere. Ihr Gefieder bildet im Gesicht in einen Vollbart, der das Huhn vor Kälte schützt. Traditionell gehörten sie zur Selbstversorgung typischer Bauernbetriebe im Appenzellerland und suchten sich auf dem Hof ihr Futter selbst.

Relativ gute Legeleistung

Appenzeller Barthühner legen rund 150 bis 180 Eier pro Jahr, was für eine Robustrasse durchaus erfreulich sei. Einquartiert waren diese Hühner oft im Kuhstall, wo sie auf einer Stange von der Wärme des Viehs profitierten. Sie sollen ein ruhiges und aufmerksames Wesen haben und daher ein echtes Familienhuhn sein. 

Die Rasse ist akut gefährdet

Heute halten nur noch Hobby-Züchter Appenzeller Barthühner. Als Folge davon ist die genetische Vielfalt eingeschränkt und die Rasse akut gefährdet, schreibt Rassegeflügel Schweiz. 

Da Haustierrassen lebende Kulturgüter sind, soll die Ernennung des Appenzeller Barthuhns zur Rasse des Jahres 2020 darauf hinweisen, dass sie auch zur Biodiversität in der Schweiz beitragen. Es werde eine Sonderedition Eierschachteln geben, die mit Bildern dieses speziellen Huhns geschmückt sind. 

 

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