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Coronavirus: Fendt stellt wegen fehlendem Nachschub Traktorenproduktion ein

Die Produktion von Fendt-Traktoren wird vorübergehend eingestellt. Grund dafür ist laut dem Unternehmen der fehlende Nachschub an Komponenten, da Zulieferwerke aufgrund der Corona-Pandemie teilweise geschlossen wurden.


Die Corona-Pandemie hat nun auch Auswirkungen auf die Landtechnik-Hersteller. Weil wichtige Zulieferkomponenten für die Traktorenmontage wegen der Schliessung von Zuliefer-Produktionsstandorten nicht mehr geliefert werden, muss die Produktion von Traktoren unterbrochen werden, teilte Fendt diese Woche mit.

Ersatzteile werden weiter geliefert

Das Unternehmen im Besitz der Agco-Gruppe hat zudem bis Ende Juni Kurzarbeit für das Personal in der Trakorenproduktion beantragt und genehmigt. Die Bereiche Kundendienst und Ersatzteilversorgung stünden für die Fendt-Vertriebspartner auch während der Kurzarbeitsperiode weiter zur Verfügung, heisst es in einer Medienmitteilung.

Die Produktionseinstellung betrifft die Werke Marktoberdorf (Traktorfertigung) und Asbach-Bäumenheim (Kabinenfertigung). An den anderen Fendt-Standorten Feucht, Waldstetten, Hohenmölsen und Wolfenbüttel, wo Erntemaschinen und Pressen hergestellt werden, sei die Teileversorgung vorerst noch gewährleistet. Deshalb kann dort bis auf weiteres noch produziert werden.

Dauer des Unterbruchs unbekannt

«Wann wir wieder mit der Traktorenproduktion starten können, ist von der Teileverfügbarkeit unserer Zulieferer abhängig. Sobald die Lieferketten wieder intakt sind legen wir los», so Christoph Gröblinghoff, der CEO von Fendt.

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