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Ausflugtipp: Narzissen und Osterglocken in Hülle und Fülle

Für einmal Narzissen oder Osterglocken nicht im Garten bestaunen, sondern als gelbes Blütenmeer oder Maischnee auf einer Wiese. Das kann man, wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, in der Westschweiz. Ein bisschen Bewegung gibt es gleich noch gratis dazu.


Ausflugtipp 1: Osterglocken und Technik

Die Wanderung zu den Osterglocken auf dem Mont Soleil beginnt in St-Imier BE und endet in Courtelary BE. Start- und Endpunkt sind mit der Bahn erreichbar. Unterwegs wandert man an 16 Windturbinen vorbei. Sie bilden den grössten Windpark der Schweiz.

Der ideale Zeitpunkt:  März/April, je nach Stand der Vegetation.

Die Wanderung: Sie dauert zirka viereinhalb Stunden und ist als T1–T2 eingestuft, also konditionell nicht sehr anspruchsvoll.

Variante: Wer es etwas gemütlicher mag, nimmt ab St-Imier die Standseilbahn auf den Mont Soleil und folgt dann dem Erlebnispfad.

Ausflugtipp 2: Ein Gefühl von Schnee

Verschiedene markierte Wanderwege führen oberhalb von Montreux VD und Vevey VD durch Wiesen, die wegen der Narzissen wie schneebedeckt aussehen. Alle Ortschaften haben Bahnanschluss.

Der ideale Zeitpunkt:  Mitte bis Ende Mai, je nach Stand der Vegetation.

Die Wanderung: Allesamt Rundwanderungen ab den Ortschaften Les Pléiades, Les Avant, Glion oder Caux. Die ausgeschilderten Routen sind einfach und dauern eine bis zweieinhalb Stunden.

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Ausflug- und Buchtipp: Rauschendes Wasser und steile Wände
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Wer sich an die Schluchten-Abenteuer wagt, braucht vielleicht bei einigen der vorgeschlagenen Wanderungen etwas Mut: Manchmal wird es nämlich etwas gar eng oder steil, wie zum Beispiel bei der Gorges du Durnand im Wallis. Orientiert man sich ausschliesslich am offiziellen Schwierigkeitsgrad der Wanderung mit T2 (das bedeutet, dass die Pfade gut ausgebaut, gesichert und mässig steil sind), mutet ...
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