Die Anliegen würden vom Bundesrat Albert Rösti und Bafu-Direktorin Katrin Schneeberger ernst genommen, schreibt der Schweizerische Schafzuchtverbandes SSZV  in einer Medienmitteilung.

Bewusstsein ist vorhanden

Man sei sich der problematischen Situation, insbesondere in den Kantonen Graubünden und Wallis, bewusst. Diese möchte man im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten verbessern.

So sei bereits die Revision der Jagdgesetzverordnung, welche am 1. Dezember 2023 in Kraft tritt, ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Behandelte Gesprächsthemen

Im Austausch seien unter anderem folgende wichtige Anliegen behandelt worden:

  • Erhöhung der Kredite für die Herdenschutzmassnahmen
  • Einsatz einheitlicher und verbindlicher Instrumente in den Kantonen zur Bearbeitung der Schadenfälle
  • Zeitnahe Bearbeitung der Gesuche durch das BAFU, damit die Abschüsse rasch erfolgen können.
  • Vergrösserung der Perimeter für Wolfsabschüsse