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Agrarpolitik 2022+: Wie Feinde zu Freunden werden

In der AP 22+ gibt es kaum Hoffnung auf grosse Änderungen. Das liegt unter anderem an fehlendem Druck. Eine Analyse


Publiziert: 22.04.2019 / 08:54

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"Das ist nicht genug, das ist klar"
12.04.2019
Bundesrat Guy Parmelin ist seit rund 100 Tagen Agrarminister. Im Gespräch mit der BauernZeitung äussert er sich zu seinen neuen Herausforderungen. In Sachen AP 22+ sieht er nur noch wenig Spielraum für Änderungen. Klar äussert er sich zur sozialen Absicherung der Bäuerinnen. Eine Beratungspflicht, wie sie der SBV will, sei klar zu wenig, so der ehemalige Landwirt und Winzer.
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Sie sind seit drei Monaten Agrar- und Wirtschaftsminister, haben Sie den Wechsel noch nie bereut?Nein, die Aufgabe ist interessant. Ich habe hier mehrere spannende Dossiers übernommen. So etwa AP 22+, die Botschaft zu Bildung, Forschung und Innovation BFI, oder die Verhandlungen über mögliche Freihandelsabkommen . In jedem Departement gibt es schwierige und einfache Dossiers. Ist Landwirtschaft ...
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