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Agrama: Neue Produkte und mehr Fläche

Landtechnikfans müssen nur noch dreimal schlafen: Am Donnerstag macht die Agrama ihre Tore auf. Die grösste Fachmesse für Landwirtschaft dauert bis am 1. Dezember. 250 Firmen nehmen mit ihren Produkten teil.


Publiziert: 24.11.2014 / 15:58

Die Schweizer Fachmesse für Landtechnik, Agrama, findet in diesem Jahr vom Donnerstag, 27. November, bis Montag, 1. ezember, auf dem Gelände der Bern-Expo statt. 250 Firmen der Landtechnikbranche werden auch in diesem Jahr an der grössten Landmaschinenausstellung der Schweiz teilnehmen. Erstmals werden in diesem Jahr auch traktorengetriebene Forstmaschinen zu sehen sein.


Die Ausstellungsfläche ist voll ausgebucht


Die vom Schweizerischen Landmaschinenverband (SLV) organisierte Agrama findet alle zwei Jahre statt. Die Messe ist Branchentreffpunkt und wichtigste Informationsplattform für Investitionsentscheidungen der Schweizer Landwirte. Die Ausstellungsfläche der diesjährigen Agrama von 57'000 m² ist vollständig ausgebucht. Gegenüber der Agrama 2012 entspricht dies einer Erhöhung der Fläche um zehn Prozent.

Wie bereits 2012 werden 250 Aussteller an der diesjährigen Agrama teilnehmen. «Erneut wurden zusätzliche Zelthallen benötigt, um nach Möglichkeit allen Ausstellern die nachgefragte Fläche zur Verfügung zu stellen, damit sie sich dem Fachpublikum und ihren Kundinnen und Kunden einladend und professionell präsentieren können», sagte Christian Stähli, Präsident der Agrama.


Rund 50'000 Besucher werden erwartet


Erwartet werden rund 50 00 Besucherinnen und Besucher. Um möglichst vielen von ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich direkt vor Ort zu verpflegen und sich in gemütlicher Runde zu treffen, wird auch das Gastronomieangebot 2014 um eine zusätzliche Zelthalle mit zirka 400 Sitzplätzen erweitert.

Das Messeangebot der Agrama 2014 umfasst – spezifisch auf die Bedürfnisse der Schweizer Landwirte zugeschnitten – die neusten 
Maschinen, Fahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen aus 
den Bereichen: Beregnung/Bewässerung, Bodenbearbeitung, Düngung, Erntetechnik, Feld- und Forstpflege, Futtererntetechnik, Hangmechanisierung, Hilfsgeräte/-mittel, Hofeinrichtungen, landwirtschaftliche Finanzdienstleistungen, Melktechnik, Pflanzenschutz, Saat und Pflege, Stalleinrichtungen, Traktoren, Transport und Umschlag sowie landwirtschaftliche Zeitungen und Zeitschriften.

Erstmals wurde für die Agrama 2014 das Produktverzeichnis in der Rubrik «Feld- und Forstpflege» um die Produktgruppe «Traktorenangetriebene Forstmaschinen» erweitert. Zahlreiche Aussteller haben sich bereits entschieden, zusätzliche Maschinen in diesem Bereich vorzustellen, was einen Teil der erhöhten Ausstellungsfläche erklärt.

Lebensmittel dort kaufen, wo sie produziert werden


«Weil die Anforderungen an die Nahrungsmittelproduzenten länderspezifisch sehr unterschiedlich sind, sollte der Löwenanteil der Nahrungsmittel dort produziert werden, wo diese bei gegebenen Lohnkosten und entsprechender Kaufkraft auch vermarktet werden können», sagte Jürg Minger, Präsident vom Schweizerischen Landmaschinenverband (SLV).

Und: «Unsere Landwirte produzieren nicht industriell, haben strenge Bauvorgaben für Ökonomiegebäude, die weltweit strengsten Vorschriften für die Tierhaltung – verbunden mit hohen Hygienestandards, Auflagen bezüglich Düngung und Pflanzenschutz sowie hohe Lohnkosten. Darum erinnere ich gerne daran, dass alles, was wir täglich essen, oder wenn wir unsere Freizeit in unseren schönen, vielfältigen und intakten Landschaften geniessen, mit der Landwirtschaft und damit auch mit innovativer Landtechnik zu tun hat. Deshalb ist auch die stark wachsende Landtechnikindustrie bemüht, in allen Bereichen – wie Hof- und Feldmechanisierung – Maschinen und Systeme umwelt- und bodenschonender weiterzuentwickeln.»

An der diesjährigen Agrama haben nun die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, diese innovativen Landtechniktrends, angepasst an die Gegebenheiten der Schweizer Landwirtschaft, zu bestaunen.


Peter Fankhauser/pd

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