Agrarpolitik
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Keine Verschiebung: Zeitplan für AP 22+ steht
Das eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF und die Branche einigen sich auf einen Kompromiss. Die Frage ist, ob er hält. Lesen"An einem Standort überleben oder eingehen"
Agroscope müsse durchschnaufen und durchstarten: Alfred Buess, Präsident des Landwirtschaftlichen Forschungsrates, erklärt im Interview, warum der Umbau der bundeseigenen Forschungsanstalt Sinn macht – und wie sie sich künftig ausrichten soll. LesenSauberes Trinkwasser und intensive Landwirtschaft – miteinander vereinbar?
Gestern fand im Alten Spital Solothurn der nationale Fachaustausch zum Thema «Trinkwasserschutz und Agrarpolitik 2022+» statt. LesenDeutschland: Bauern öffnen Hoftüren
Die Bauernfamilien in Deutschland laden am 9. und 10. Juni 2018 zum „Tag des offenen Hofes“ ein. LesenDie neue EU-Agrarpolitik kurz erklärt
Am 1. Juni hat die EU-Kommission einen Vorschlag für die Agrarpolitik 2021 bis 2027 vorgelegt. Anlässlich des Agrarministertreffens von Anfang Woche in Bulgarien hat Komissär Phil Hogan sein Paket verteidigt und der BauernZeitung in drei Sätzen erklärt, worum es im Paket geht. LesenStänderat: Bund muss landwirtschaftliche Forschungsanstalt betreiben
Der Ständerat will den Bund verpflichten, landwirtschaftliche Forschungsanstalten zu betreiben. Heute ist im Gesetz lediglich eine Kann-Formulierung verankert. LesenWas ist eigentlich das Cassis-de-Dijon-Prinzip?
Das 2010 von der Schweiz einseitig eingeführte Cassis-de-Dijon-Prinzip besagt, dass bestimmte nach Vorschriften der EU hergestellte Produkte auch in der Schweiz in Verkehr gebracht werden dürfen. Lebensmittel brauchen zusätzlich eine Bewilligung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). LesenBioboom in Frankreich geht weiter
In Frankreich ist der Markt für Bioprodukte im vergangenen Jahr erneut kräftig gewachsen. , 2017 wurden Bioprodukte im Wert von etwa 8,37 Mrd Euro (9,66 Mrd Franken) verkauft, womit der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um etwa 1,23 Mrd Euro (1.42 Mrd Franken) oder 17% angestiegen ist. LesenDaniel Bärtschi verlässt Bio Suisse
Daniel Bärtschi gibt sein Amt als Geschäftsführer von Bio Suisse auf Ende 2018 ab. Nach acht Jahren an der Spitze des Dachverbands der Bio-Bäuerinnen und -Bauern macht sich der 50-jährige Agronom selbständig. Dem Präsidenten wäre als Nachfolgerin am Liebsten eine Frau. LesenVideo: Übergabe Gutsbetrieb Chamau
Nach 18 Monaten neu- und umbauen konnte der Kanton Zug dem Landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof (LBBZ) in der Chamau bei Hünenberg ZG einen optimierten Gutsbetrieb übergeben. Der landwirtschaftliche Betrieb soll nun als Vorbild und Ausbildungsstätte dienen - im Video erhalten Sie einen ersten Einblick. LesenMeistgelesen
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- Thomas Rüttimann richtet seinen Betrieb konsequent auf das Graswachstum aus