Agrarpolitik

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Melkanlage an der «Tier & Technik» in St. Gallen: die Milchindustrie will künftig die Zwischenmelkzeiten begrenzen, statt die Symptombekämpfung mit Collodium zu verbieten.  (Bild akr)

Milchindustrie will maximal 14 Stunden Zwischenmelkzeit an Spitzenschauen

Die Milchverarbeiter verzichten wie der Nationalrat auf ein Collodium-Verbot. Sie wollen aber die Zwischenmelkzeiten an den wichtigsten Schauen begrenzen.Show more
ABO
Ohne genügend Wasser wächst nichts. Die Frage ist zunehmend, woher man das Wasser noch nehmen kann. (Bild BauZ)

Bauern suchen Grundwasser

Trotz des Regens der vergangenen Tage bleibt die Trockenheit ein Thema. Jetzt wird vorsorglich nach Grundwasser gebohrt und es stellt sich die Frage, ob das nachhaltig sein kann.Show more
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Der Imkerverband schätzt die Aufmerksamkeit. Auch die Politik müsse am Schutz der Bienen, seien es Wild- oder Honigbienen, interessiert sein.  (Bild Pixabay)

Parlamentarier wollen Bienen retten

Bei einem Honigfrühstück haben eidgenössische Parlamentarierinnen und Parlamentarier am Mittwoch in Bern die parlamentarische Gruppe für Bienen und andere Bestäuber ins Leben gerufen.Show more
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Die deutsche Bundesministerin Julia Klöckner zusammen mit einer Mitarbeiterin des BfR in der MEAL-Küche, wo die Untersuchungen stattfinden. (Bild BfR)

Wirkung der Verarbeitung unter der Lupe

Die deutsche Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft lässt Lebensmittel erstmals so analysieren, wie sie verzehrt werden. Die Studie soll realistische Aussagen über die Aufnahme von Stoffen erlauben und Verzehrempfehlungen ermöglichen.Show more
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Der Milchpulver-Gipfel fand im Bundeshaus statt und dauerte knapp zwei Stunden; die Teilnehmer haben jeweils die Ausgangslagen in ihren Branchen erörtert. (Bild hja)

Der Gipfel für das Pulver

Weil die Vermarktung schwierig ist, soll die Milchbranche nun von der Maschinenindustrie lernen. SVP-Nationalrat Andreas Aebi organisierte dazu ein Treffen zwischen dem Industrieverband Swissmem und Milchverarbeitern.Show more
ABO
Laut SBV stammen die Rückstände von ausländischen Produkten. (Symbolbild/Pixabay)

SBV: Rückstände stammen von ausländischen Produkten

Im Mai hatte der K-Tipp über Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Haarproben berichtet. Der Schweizer Bauernverband (SBV) sieht das als Zeichen, auf Schweizer Lebensmittel zu setzen. Denn neun von zehn erwähnten Stoffen werden in der Schweiz nicht verwendet.Show more
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Armin Capaul zusammen mit seiner Frau Claudia bei der Einreichung der Hornkuh-Initiative im Jahr 2016. (Bild ji)

IG Hornkuh organisiert sich wieder neu

Die IG Hornkuh wird künftig von einer Kerngruppe geführt. Auch Armin Capaul ist wieder mit an Bord.Show more
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Gegen das Unternehmen Monsanto, das Bayer vergangenes Jahr für rund 63 Milliarden Dollar gekauft hatte, laufen bereits zahlreiche Klagen in den USA. (Bild Bayer)

Ärger für Bayer in Australien

Wegen eines Unkrautvernichtungsmittels seiner Tochter Monsanto hat der Bayer-Konzern nun auch juristischen Ärger in Australien.Show more
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Andreas Aebi 2015 in Genf. Der Nationalrat ist Mitglied der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats und in dieser Funktion oft unterwegs. (Bild zVg)

Bundesrat hat wenig Gehör für Aebi

SVP-Nationalrat Andreas Aebi (BE) will mit einer Motion dafür sorgen, dass der Bund den Export von Agrarprodukten zusätzlich unterstützt. Der Bundesrat hat dafür wenig Gehör und beantragt die Ablehnung des Begehrens.Show more
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Die Landwirte, welche beim Projekt mitmachen, erhalten insgesamt 6,8 Millionen Franken für die Massnahmen. (Bild lid)

SBV ruft zu Verzicht auf 4 Wirkstoffe auf

Der Schweizer Bauernverband (SBV) fordert die Landwirtschaftsbetriebe dazu auf, den Einsatz von Bentazon, Chloridazon, Fluopicolid und S-Metolachlor zu vermeiden.Show more
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