Agrarpolitik
Artikel
4 Millionen Hektaren Umweltschutz-Flächen gehen in der EU in Produktion
Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass künftig auf für Umweltschutz vorgesehenen Ackerflächen Nahrungs- und Futtermittel angebaut werden können. Das stösst auf Kritik.LesenInsekten als Geflügelfutter: Ein grosses, noch nicht nutzbares Potential
Um importiertes Proteinfutter wie Soja zu ersetzen und damit vom Ausland unabhängiger zu werden, könnten Insekten als Larven oder verarbeitet an Geflügel verfüttert werden. Ein Faktenblatt des FiBL zeigt aber auch noch einige offene Fragen. Nicht zuletzt fehlt bisher in der Schweiz die Zulassung.LesenDer SBLV gibt Stimmfreigabe für die AHV-Reform
Man wolle die Reform der AHV nicht blockieren und sehe in der aktuellen Vorlage positive Aspekte, so der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV). Für einen Schritt hin zur Gleichstellung der Geschlechter müssten Frauen damit aber einen hohen Preis bezahlen.Lesen«Die Alpwirtschaft ist kein Übungsfeld für Wölfe»
Wie weiter mit dem Wolf? Darüber diskutierten Biologin Brigitte Wolf und Pro-Natura-Zentralsekretär Urs Leugger-Eggimann (beide Pro) sowie der Bündner Bauernpräsident Thomas Roffler und Biologe Marcel Züger (beide Contra). Obwohl das Thema viel Zündstoff hat, entstand kein wirkliches Streitgespräch.Pro & Contra zur Massentierhaltungs-Initiative – zum Beispiel Rinderhaltung
Welche Folgen hätte die Massentierhaltungs-Initiative MTI bei einer Annahme für die Schweizer Rindvieh-Produzenten? Wie sieht der perfekte Rinderstall aus? Und wer würde die Investitionen dafür bezahlen? Ein «Pro & Contra» mit Fragen an Mit-Initiantin Meret Schneider und Michel Darbellay, Sekretär des Schweizer Rindviehproduzenten-Verbandes SRP.Ostschweizer Schweinehalter werden zu Botschaftern
An der GV von Suisseporcs Ostschweiz standen Basismarketing und Aufklärungsarbeit im Zusammenhang mit der Massentierhaltungs-Initiative im Fokus.LesenRohware für Bio-Futter für Nicht-Wiederkäuer muss aus Übersee importiert werden
Soja, Raps, Sonnenblumen und Lein in Knospe-Qualität aus Europa sind wegen des Kriegs in der Ukraine knapp. Bio Suisse reagiert mit einer Sonderbewilligung für Überseeimporte. Ausserdem dürfen Bio-Hühner konventionellen Maiskleber fressen.LesenDer Bundesrat nimmt die Einkommenssituation von Bauernfamilien unter die Lupe
Es sollen Wege aufgezeigt werden, um sowohl den Fortbestand als auch die Resilienz von Schweizer Familienbetrieben sicherzustellen. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss stillschweigend angenommen, auch der Bundesrat hatte die Annahme empfohlen.LesenMeistgelesen
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