Agrarpolitik
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Kühe sollen länger Milch geben: Ab 2024 gibt es Beiträge für eine verlängerte Nutzungsdauer
Ab Januar 2024 wird es Beiträge für eine verlängerte Nutzungsdauer von Kühen geben. Obwohl eine Anmeldung erst im Herbst 2023 möglich ist, wird empfohlen, eine Bestandsaufnahme bereits in diesem Jahr zu machen und gegebenenfalls seine Zucht- und Betriebsstrategie anzupassen.Am Bärner Bio-Märit gibt es Food-save-Lasagne und den Austausch mit Konsumenten
Der Anlass bedeutet für die einen Werbung, für die anderen Einblicke in die Landwirtschaft. Heuer wurde zudem eine Lasagne mit gerettetem Gemüse serviert.Der Zustand von Schweizer Gewässern lässt zu wünschen übrig – aus mehreren Gründen
Erstmals wurden Messdaten von Flüssen, Seen und dem Grundwasser in der Schweiz als gesamthaftes Gewässersystem betrachtet. Bisherige Massnahmen zu dessen Schutz waren zwar erfolgreich, es brauche aber mehr.Lesen«Ein Richtpreis von 83 Rappen für das letzte Quartal wäre kampflos sicher gewesen»
Mit Blick auf die kommende Vorstandssitzung der Branchenorganisation Milch (BOM) hat Big-M nachgerechnet und eine «bittere Wahrheit für die Produzenten» entdeckt.LesenKampagnenleiter: Jetzt durchstarten gegen die Massentierhaltungs-Initiative
Unser Gastautor ist Kampagnenleiter gegen die Massentierhaltungs-Initiative. Er ruft die Bauernfamilien für den Schlussspurt vor der Abstimmung am 25. September zu Solidarität und vollem Engagement auf.Abschussfreigabe für einen Wolf im Kanton Uri
Die Urner Sicherheitsdirektion hat den Wolf, der zwischen dem 3. Juli und dem 17. August im Urner Oberland insgesamt 13 Schafe gerissen hatte, zum Abschuss freigegeben.LesenUnterschriften gesucht für eine Petition gegen das Hofsterben
Auf Campax sammelt die Kleinbauern-Vereinigung Unterschriften für einen Vorstoss an Bundesrat Guy Parmelin. Die vier geforderten Massnahmen werden nach weniger als einer Woche von über 1000 Personen unterstützt.LesenKälber mit Topfpalmen zu beschatten, ist keine Lösung
Die Kälberhaltung ist kein einfaches Metier: Die Ansprüche sind hoch, dabei gibt es verschiedenste Widersprüche und Zielkonflikte. Redaktorin Simone Barth macht sich darüber Gedanken und zeigt exemplarisch auf, wie schwierig es sein kann, den richtigen Weg zu finden.70 Prozent der Strukturverbesserungsbeiträge fliessen ins Berggebiet
Im Jahr 2020 unterstützte der Bund Projekte zur Strukturverbesserung mit 80,6 Millionen Franken. Gut zwei Drittel davon flossen in die Bergregionen (70 Prozent), ein Fünftel in die Hügelregionen (17 Prozent) und die restlichen Mittel in die Talregionen (13 Prozent).LesenMeistgelesen
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