Agrarpolitik
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Der Bund will die Ernährung der Schweizer verbessern – mit Information und viel Freiwilligkeit
Die Ernährungsweise der Schweizer(innen) soll ausgewogen und nachhaltig sein. Aktuell ist sie das bedingt. Daran will der Bund mit einem Aktionsplan bis 2028 etwas ändern, doch die Massnahmen bleiben weich.Glarner unterstützen Antrag für Wolfsentschädigung
Jeweils am ersten Sonntag in Mai findet im Kanton Glarus die Landsgemeinde statt. Dabei wurden am 3. Mai unter anderem auch über eine faire Abgeltung der Tierhalter bei Schäden durch Grossraubtiere entschieden.«Erhöht Transparenz und Vertrauen der Bevölkerung»: Kommission gibt grünes Licht für Digiflux
Die Wirtschaftskommission des Ständerates (WAK-S) hält an der Mitteilungspflicht sowohl für Pflanzenschutzmittel als auch für Nährstoffe fest. Sie sieht mehrere Vorteile von Digiflux. Der Schweizer Bauernverband fordert weiterhin Nachbesserungen – oder eine Abschaffung.Wer die Schweiz ernähren will, sollte erst mal wissen, was er misst
Franziska Herren will mit ihrer Ernährungsinitiative 70 Prozent Selbstversorgung erreichen, die SVP fordert 60 Prozent. Beide kämpfen für dieselbe Sache und beide stützen sich auf eine Kennzahl, die die echte Abhängigkeit der Schweiz vom Ausland systematisch ausblendet.Thurgau, St. Gallen, Appenzell: Investitionskredite für den Stallbau nur bei negativem PFAS-Test
Seit im August 2024 die PFAS-Problematik in der Landwirtschaft im Kanton St. Gallen aufpoppte, verlangt auch die landwirtschaftliche Kreditgenossenschaft des Kantons St. Gallen in Risikogebieten, einen negativen PFAS-Test für Investitionskredite. Nun ziehen weitere Ostschweizer Agrarkreditkassen nach.Nitrifikationshemmer bleiben freiwillig – Schweiz setzt auf andere Hebel
Nitrifikationshemmer verlangsamen die Umwandlung von Ammonium zu Nitrat und sollen dadurch die Nitratauswaschung eindämmen. Der Einsatz bleibt in der Schweiz vorerst freiwillig.Pro & Kontra: Wie stehen Sie als Schweinehalter zum Stilllegungskonzept?
Suisseporcs will freiwillig Zuchtsauenplätze stilllegen lassen. Ein Fonds, der Ställe stilllegt und Preise stabilisiert – oder ein Bürokratiemonster auf Kosten der Halter? Zwei Schweinehalter, zwei gegensätzliche Antworten.Deltamethrin in der Wyna: Luzern setzt auf Arbeitsgruppe
Nach der Pestizidbelastung in der Wyna bei Beromünster setzt Luzern auf Dialog: Der runde Tisch, an welchem auch Raphael Felder, Geschäftsführer des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbandes (LBV), anwesend war, wird durch eine Arbeitsgruppe ersetzt. Diese soll Massnahmen zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln ausarbeiten.LesenMeistgelesen
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