Agrarpolitik
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Bauernpolitiker hatten die richtige Nase bei Gesetzesrevision
Bald können Kantone in neuen Bauzonen Gebiete bezeichnen, in denen die Geruchsbestimmungen der ursprünglichen Nutzung entsprechen. Tierhaltungsbetriebe haben so neue Möglichkeiten.Für die Ernährungssicherheit: Chemischer Pflanzenschutz soll weiterhin Option sein
Mit gewissen Vorbehalten geht man davon aus, dass das Angebot auf dem Weltmarkt kurz- bis mittelfristig stabil bleibt. Agroscope listet auf, was innerhalb der Schweiz für die Ernährungssicherheit zu tun sei.Lesen«Wo er Häuser sah, sah ich Weizen», erinnert sich Lukas Barth
Lukas Barth ist Leiter Nachhaltigkeit bei IP-Suisse. Ende Jahr verlässt er die Labelorganisation und geht zurück zum Bundesamt für Landwirtschaft, wo er sich mit der künftigen Agrarpolitik und der Klimastrategie 2050 beschäftigen wird.LesenVerliert die FDP den letzten Rest Landwirtschaftsbezug?
Die Landwirtschaft muss in möglichst vielen Parteien vertreten sein, und landwirtschaftliche Vertretungen unabhängig von der Parteizugehörigkeit gewählt werden, meint Simone Barth in ihrer Analyse zu den eidgenössischen Wahlen vom 22. Oktober.Ein grosser und stiller Schaffer geht: Jacques Bourgeois tritt von der Politbühne ab
Die Herbstsession ist zu Ende gegangen. Neben den beiden SVPlern und Landwirtschaftsvertretern Andreas Aebi und Erich von Siebenthal ist auch der ehemalige Direktor des Schweizer Bauernverbands aus dem Nationalrat zurückgetreten.LesenBeratungspflicht für besseren Schutz im Scheidungsfall
Mitarbeitende Ehepartner(innen) sollen bei einer Scheidung besser entschädigt werden. Dafür will der Bundesrat neu für den Erhalt von Geldern für einzelbetriebliche Strukturverbesserungen eine Beratung voraussetzen.LesenDie Pflicht zu 3,5 Prozent Acker-BFF könnte noch verschoben werden
Die kleine Kammer hat eine Motion von Esther Friedli angenommen, mit der die Einführung von 3,5 Prozent Acker-BFF im ÖLN um ein Jahr vertagt werden soll. Die Argumente des Bundesrats überzeugten nicht.Mit der Weisheit der Bauern im Wahlkampf
Die Kandidatinnen und Kandidaten sind in der Schlusskurve des Wahlkampfs. Neben den vollgepflasterten Strassenrändern läuft der Wettlauf um die Aufmerksamkeit der Wählenden auch hinter geschlossenen Türen auf Hochtouren. Dabei schliessen sich nun die Wirtschaftsverbände den Bauern an - aber warum?«Unheilige Allianzen» gebe es in Bern - die Parteien packen aus
Der landwirtschaftliche Einfluss ist im Schweizer Parlament erheblich. Im Jahr 2019 waren 16 % aller Nationalräte und Nationalrätinnen bäuerlich. Doch was hat diese Prägung bewirkt? Was sind die grössten agrarpolitischen Erfolge? Die Parteien beantworten unsere Fragen.Meistgelesen
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