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Vom Blitz getroffen: Landwirt verliert 16 Kühe auf einen Schlag
16 Kühe sind am Wochenende vor einer Woche wegen eines Blitzeinschlags ums Leben gekommen. Der Tod der Kühe bedeutet für den Viehzüchter aus Bière VD auch der Verlust von einzigartigen genetischen Ressourcen.LesenFütterung: Wenn der Profi in den Stall kommt
Damit die Kühe viel Milch aus dem Grundfutter leisten können, muss auch die Zusammensetzung der Fütterung stimmen. Ein Profi kann helfen.Biodiversität zum Znüni: Das können Sie rund um den Hof tun
Nicht nur auf dem Feld, sondern auch rund um die Gebäude und im Garten kann die Artenvielfalt gefördert werden. Ein Sammelsurium an Tipps und Wissenswertem zum Selbermachen.In Graben gefallen: 30 Rinder per Helikopter gerettet
Per Helikopter mussten im Kanton Obwalden rund 30 Rinder aus einem Graben gerettet werden.LesenAnalyse: Gesunde Kühe gibt es in beiden Systemen
Die Anbindehaltung ist umstritten. In Österreich wird sie etwa ab 2020 verboten sein. Verschiedene Haltungssysteme gegeneinander auszuspielen, sei aber nicht die Lösung, meint Julia Overney in ihrer Analyse.Klimawandel: Viele Bauern von eigener Wasserquelle abhängig
Eine Umfrage nach dem Hitzesommer 2018 bei über 2000 Landwirten zeigt: Ganze 36 Prozent der befragten Betriebe sind von einer eigenen Wasserquelle abhängig.Biodiversität zum Znüni: Planung und Aufbau von Hecken
Ökologisch wertvolle Hecken sind mehr als eine Reihe Büsche. Sie sind aber auch um einiges funktioneller.Pickel: Ein Leuchtturm-Stier im Strudel der Zeit
Pickel war ein Kuhmacher, ein "Leuchtturm-Stier", einer der ganz grossen Red-Holstein-Stiere. Fast 44'000 Töchter gehen auf sein Konto. Obwohl Pickel nächstes Jahr bereits 30 würde, ist er immer noch im Einsatz.LesenZiegen zeigen ihre Gefühle durch unterschiedliches Meckern
Ziegen äussern ihre Empfindungen durch Veränderungen ihrer Tonlage beim Meckern. Das nehmen auch ihre Artgenossen wahr. Forscher versprechen sich von der Erkenntnis Verbesserungen bei der Haltung der Tiere.LesenStürmische Stiere in Pamplona: Fünf Verletzte bei vorletzter Hatz
Beim bislang schnellsten Stiertreiben in Pamplona sind am Samstag erneut fünf Menschen verletzt worden. Die sechs bis zu 625 Kilo schweren Kampfbullen und mehrere Leitochsen liefen die 875 Meter lange Strecke in nur zwei Minuten und zwölf Sekunden.LesenMeistgelesen
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