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Französische Schweinehalter fürchten um ihre Existenz
Frankreichs Schweinehalter stecken in der Krise. Der Verband fordert Hilfe in Milliardenhöhe.Die EU-Kommission will den Schutzstatus für Wölfe senken
Man schlage vor, den Status des Wolfs von «streng geschützt» auf «geschützt» herabzusenken. Der Weg bis dahin ist aber noch lang.LesenNeues Geschäftsfeld von Marcel Lusti: Geflügelschlachtmobil
Noëlle und Marcel Lusti kündigten ihre Pacht auf Ende 2024 und rüsten sich für die Zukunft - einerseits mit Landschaftspflege und andererseits mit einem Geflügelschlachtmobil.Springt die Kuh, geht es ihr gut
Wer seine Kühe gut beobachtet, merkt schnell, wie es ihnen geht. Am besten lässt sich dies feststellen, wenn sich die Tiere frei bewegen und über viel Platz verfügen. Optimal eignet sich dafür der Auslauf.Der Eisvogel ist ein Fischjäger mit Physiker-Qualitäten
Eisvögel sind weder besonders winterfest noch romantisch, aber gut im Löchergraben.Im Wallis sind seit 1. Dezember 17 Wölfe geschossen worden
Der Kanton Wallis hat seit der Eröffnung der aktiven Jagd auf den Wolf am 1. Dezember bereits die Hälfe seines Abschussziels erreicht. Innerhalb von 18 Tagen wurden 17 Wölfe getötet.Lesen«Wir konzentrieren uns fürs Erste auf die Milchviehhaltung»
Seit November 2023 ist der Futterzusatz Bovaer als klimaschonend anerkannt. Markus Rombach von der Agridea betreut ein Projekt in Graubünden. Im Interview äussert er sich zu den Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von Bovaer und was es sonst noch für Zusatzstoffe auf dem Markt gibt.Futterzusatz Bovaer hält Einzug in Schweizer Ställe
Im Rahmen des Projekts «Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden» setzen drei konventionelle Milchwirtschaftsbetriebe den methanhemmenden Futterzusatz Bovaer ein. Einer von ihnen ist Fritz Mani aus Chur.Meistgelesen
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- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit