Thema: Schlachtung

Das Alter wird nicht mehr anhand der Zähne bestimmt
Schluss mit dem Blick ins Maul: Ab Neujahr werden Tiere nicht mehr anhand der Anzahl Schaufeln, sondern nach ihrem Geburtsdatum laut Tierdatenbank in die entsprechenden Schlachtviehkategorien eingeteilt.
Von den Tieren Abschied zu nehmen, tut weh
Auf dem Hof von Chefredaktorin Simone Barth und ihrem Mann Walter Lüthi leben Zuchtstiere. Sie gehen zu lassen, tut weh.
«Transparenz in der TVD» diskussionslos angenommen
Mit einer Anpassung – mit der ebenfalls alle einverstanden waren – marschiert die Motion zur Offenlegung von Schlachtdaten durch die grosse Kammer. Nun folgt die Umsetzung.
«Wenn ihr Natura-Beef liefern wollt, ist jetzt eine sehr gute Zeit dafür»
Während die Label-Tiere in vergangenen Jahren zur gleichen Jahreszeit reichlich vorhanden waren, kann die bestellte Menge aktuell nicht geliefert werden.
20 Jahre IG «Fleisch vom Reiat»
Auf die 20. Jubiläums-Generalversammlung der IG «Fleisch vom Reiat» reichte Gründungspräsident Kurt Müller seinen Rücktritt ein. Auch Hanspeter Gygax trat nach zwölf Jahren zurück. Neu und zugleich an die Spitze wählten die Genossenschafter Christian Müller.
Endlich Frühling in Kanada
Der Frühjahrsbeginn bringt Kanada längere Tage, aber noch nicht unbedingt Wärme. Marianne Stamm erinnert sich an Schlachtungen – und an die Gefahr, abgefrorener Kälberohren.
«Alle einverstanden»: Schlachtdaten sollen bis zum Geburtsbetrieb offenliegen
Die Motion von Nationalrat Marcel Dettling (SVP, SZ) hat eine weitere Hürde genommen: Die Kleine Kammer stimmte diskussionslos dafür. Die Änderungen kommen dem Ziel des Vorstosses entgegen.
Die Regionale Fleischverarbeitung Tannzapfenland ist einen Schritt weiter
Entgegen dem nationalen Trend plant die IG Regionale Fleischverarbeitung Hinterthurgau den Aufbau einer regionalen Metzgerei. Nach langer Suche ist ein Standort und mit Andreas Koller auch ein Metzger gefunden worden.
Endlich 90 statt 45 Minuten Zeit nach der Hof- oder Weidetötung
Lange haben Branchenvertreter darauf hingearbeitet, dass die hohe Hürde der knappen Zeit nach einer Hof- oder Weidetötung bis zum Ausnehmen fällt. Ab Februar 2024 ist das der Fall.
Suisseporcs-Präsident Andreas Bernhard: «Der Markt ist zu gut versorgt»
Die Lage ist zwar nicht mehr dermassen dramatisch wie noch vor Jahresfrist. Die Inlandversorgung mit Schweinefleisch ist aber noch immer zu hoch. Der Produzentenverband macht sich für eine Gesundung des Schweinemarktes stark.