Thema: Milchpreis

  • «Nach der Fusion haben an Nähe zu den Bauern verloren, aber wir sind dran, das zu verbessern», sagt Mooh-Geschäftsführer René Schwager, hier mit Kommunikationschefin Gabriela Küng.(Bild akr)

    «Aktuell zahlen wir gut»: Mooh-Geschäftsführer René Schwager im Gespräch

    Mooh ist mit einem Marktanteil von gut 20 Prozent die grösste Milchkäuferin des Landes. Beim Milchpreisniveau ist man noch nicht am Ziel. Die Genossenschaft will dieses mit mehr Fokus auf Wertschöpfung weiter anheben.
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  • Die Big-M will den Art. 2.11 des Fonds-Reglements ergänzen. (Bild pixabay)

    Big-M: Dem Beschluss zur Änderung des Fonds Rohstoffverbilligung soll nicht bedingungslos zugestimmt werden

    Big-M fordert die SMP dazu auf, den Beschluss zur Änderung des Fonds Rohstoffverbilligung nicht ohne gewisse Bedingungen anzunehmen. Denn sie haben das Vertrauen in die Milchabnehmer verloren.
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  • Auf dem Weltmarkt waren Anfang September die Butter- und Vollmilchpulverpreise leicht rückläufig, jene für Magermilchpulver leicht steigend und für Schnittkäse stabil. (Bild Pixabay)

    ZMP: Im Oktober steigt der Milchpreis

    Dank der vermehrten Nachfrage nach Milch und vor allem Milchfett könne man «deutlich höhere» Milchpreise bei den Kunden realisieren, schreiben die Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP).
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  • Peter Blaser inmitten seiner zutraulichen Ziegenherde: Aus der Milch werden Spezialitäten, einerseits für Kuhmilchallergiker, aber auch für Liebhaber von traditionellem Handwerk.(Bild Daniela Joder)

    Der Geissepeter kann mit Ziegen- und Schafmilch Geld verdienen

    Schaf- und Ziegenkäse ist eine anspruchsvolle Nische, die viel Know-how verlangt. Peter Blaser in Wangen an der Aare käst aus der Milch seiner Ziegen feinen Ziegenkäse.
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  • Beat Wampfler (rechts), Inhaber des Käsehauses K3, bespricht im Käsekeller mit Lloyd Zumstein (Mitte) und Ruedi Klötzli die letzten Details. Sie haben ungewöhnliche Pläne.(Bild  sb)

    Die Milch in der Stadt verkäsen statt an die Industrie verschenken

    Das bernische Stadt Burgdorf soll kommenden Monat eine Stadtkäserei bekommen. Nun ist noch Milch gesucht. Der neue Stadt-Käse aus silofreier Milch vom Land soll «Urban» heissen.
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  • «Ich gehe davon aus, dass wir auch 2021 Fragen zu Butterimporten beantworten müssen», sagt SMP-Direktor Hagenbuch. (Bild akr)

    SMP-Direktor Hagenbuch: «Der Trend stimmt, aber das Niveau beim Milchpreis nicht»

    Im Interview äussert sich der Direktor der Schweizer Milchproduzenten (SMP), Stephan Hagenbuch zur Haltung des Verbands zu den umstrittenen Butterimporten und zur allgemeinen Lage auf dem Milchmarkt.
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  • Das bestehende Stützungssystem für Rohstoffverbilligung und Regulierung soll leicht revidiert werden. (Grafik BauZ)

    BOM organisiert die Stützung neu: Pulver soll Butter fördern

    Die Branchenorganisation Milch will ihre Fonds neu ausrichten. Damit soll via Protein das Fett attraktiver und die Butterproduktion erhöht werden. Ab Mitte nächsten Jahres werden deshalb auch wieder 0,9 Rp. zusätzliche Abzüge fällig.
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  • Was im Detailhandel in der Corona-Krise an Käse zusätzlich verkauft werden konnte, stammte laut Big-M aus dem Ausland. Schweizer Produzenten profitierten einmal mehr nicht. (Bild 5056468/Pixabay)

    Big-M kritisiert den Käseimport des Detailhandels und Käseexport zu «Ramschpreisen»

    Der Schweizer Milchmarkt sei ein Machtspiel, bei dem die Bauern verlieren. Mit den grossen Käseimporten verliert der Detailhandel nach Ansicht von Big-M seine Glaubwürdigkeit.
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  • «Wir gehen schon davon aus, dass der Einkaufstourismus der Hauptgrund ist», sagt Christa Wettstein von SCM zu den gestiegenen Käseimporten. (Bild pd)

    Switzerland Cheese Marketing: «Beim Frischkäse gibt es Potenzial für ‹mehr Schweiz im Regal›»

    Die Käseimporte sind im ersten Halbjahr um gut 15 % gestiegen. Bei Switzerland Cheese Marketing (SCM) überwiegt trotzdem die Freude, dass ungeachtet der Corona-Krise auch bei den Exporten ein Plus von 2 % erreicht werden konnte, so Christa Wettstein, Managerin Public Relations bei SCM.
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  • Die Import-Zunahme führt man bei SCM auf den Corona-bedingten Stopp des Einkaufstourismus zurück.(Grafik mi/Quelle: BOM/SMP/TSM)

    Florierendes Geschäft: Schweizer Käse erweist sich trotz hohen Importen als robust

    Erstmals die Handelsbilanz mit Schweizer Käse im ersten Halbjahr 2020 negativ. Dies ist vor allem auf den vorübergehend gestoppten Einkaufstourismus zurückzuführen. Bei Switzerland Cheese Marketing ist man trotzdem zufrieden, denn trotz den Verwerfungen konnte die Exportmenge erhöht werden.
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