Thema: Herdenschutz

  • Während die Anzahl Milchkühe in der Schweiz abnimmt, gibt es immer mehr Mutterkühe. (Bild BauZ)

    Neue Wegleitung: «Abkalbungen auf Sömmerungsbetrieben»

    In Graubünden und Glarus gelten ab kommender Alpsaison neue Vorschriften zu Kälbergeburten.
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  • Heute ist die Mutterkuhhaltung häufig und Abkalbungen während der Weideperiode gehören zum Alltag. Eine Herausforderung für den Tierhalter. (Symbolbild BauZ)

    Mit der Checkliste gut vorbereitet in die Sömmerung 2021 starten

    Heute ist die Mutterkuhhaltung häufig auf den Alpen und Abkalbungen während der Weideperiode gehören entsprechend zum Alltag. Die Tierhaltenden stehen hier in der Verantwortung, schreibt unser Fachmann Andrea Accola. Es gibt dazu eine hilfreiche Checkliste.
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  • Bruno Zähner mit zwei seiner acht Herdenschutzhunde, Juna und Amadeo. Sie haben Bedürfnisse wie andere Hunde auch, sie benötigen Betreuung, Zuwendung und genügend Auslauf. (Bilder Alexandra Stückelberger)

    Die Herdenschutzhunde von Bruno Zähner verteidigen treu ihre Schafe

    Bruno Zähner aus dem zürcherischen Illnau hält Herdenschutzhunde. Diese haben während der Alpsaison viel zu tun. Neben seinen eigenen sechs Pyrenäenberghunden hält er zwei Jungtiere, die er zu Herdenschutzhunden ausbildet.
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  • Wölfe, die im Siedlungsgebiet auftauchen, befeuern die Debatte um die Regulierung der Schweizer Wolfsbestände. (Bild Wilda3 / Pixabay)

    Kein neues Jagdgesetz – Parlament will Schutz vor Wölfen auf Verordnungsebene verbessern

    Das Parlament will nach dem Nein des Stimmvolks zum revidierten Jagdgesetz keine neue Vorlage lancieren. Es fordert jedoch Massnahmen per Verordnung, damit Wölfe in Schranken gehalten und Herden geschützt werden können. Bis im Sommer soll eine Lösung gefunden werden.
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  • Im Kanton Appenzell Innerrhoden wurde erneut ein Nutztier von einem Wolf gerissen. (Symbolbild Pixabay)

    Tote Zwergziege in Appenzell Innerrhoden: Spuren deuten auf Wolfriss hin

    Auf einer Weide in Steinegg im Gebiet Befig wurde am Freitag eine gerissene Zwergziege gefunden. Die Tierhalter wurden alarmiert.
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  • Ein Fall wie jener der Gantrisch-Wöfin dürfe sich nicht wiederholen. Daher seien wirksame Herdenschutzmassnahmen dringend umzusetzen. (Bild Tahoe / Unsplash)

    Die Gantrisch-Wölfin hat ein Mal zu oft gerissen – jetzt folgt der Abschuss

    Die Wildhüter des Kantons Bern haben bis Ende März Zeit, F78 zu schiessen. Für die Gemeinden im Gürbetal ändert sich nach dem Streifzug der Wölfin ihr Status – für einen weiteren Abschuss zählen nur noch ausreichend geschützte Nutztiere.
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  • Kantonspolitiker fürchten, dass Alpen wegen des Wolfs weniger bestossen werden und fordern Gegenmassnahmen.(Archibild BauZ)

    Obwalden will den Wolf bremsen

    Im Kantonsrat wird mit einer Motion Druck gemacht. Die Regierung soll sich beim Bund einsetzen. Gefordert sind eine Regulierung des Wolfs sowie massiv höhere Abfindungen für den Herdenschutz.
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  • Die Kosten und der Aufwand für Betriebe steigen mit der Ausbreitung des Wolfes immer weiter an. (Bild Pixabay)

    Grossraubtiere kosten den Bund jährlich 4 Millionen Franken

    Der Bund gibt in Zusammenhang mit Grossraubtieren wie dem Wolf jährlich fast 4 Millionen Franken aus. Darunter fallen Kosten für Rissentschädigungen, für das Monitoring und für die finanzielle Beteiligung am Herdenschutz. Letzterer macht dabei den grössten Kostenposten aus.
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  • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Bär in der Schweiz ausgerottet. 2005 gab es die erste neue Bärensichtung hierzulande, seither gibt es im Kanton Graubünden fast jedes Jahr Bärenbesuch. (Bild hmauck/Pixabay)

    Die Schweiz kann mit Bären umgehen, mehr Prävention wäre aber gut

    Mit dem «Konzept Bär Schweiz» sei man für die Zukunft gut gewappnet und es habe sich bewährt. Potenzial gibt es aber in der Schadensprävention.
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  • Zwar wurden die meisten Nutztiere im Kanton Wallis auf den Alpen gerissen, es gab auch Risse auf Frühjahrs- und Herbstweiden (27 im Ober- und 48 im Mittel- und Unterwallis). (Bild Pixabay)

    Bilanz im Kanton Wallis: 16 neue Wölfe und 302 Nutztierrisse im Jahr 2020

    Das Wolfsmonitoring des Kantons Wallis zeigt, dass die meisten gerissenen Nutztiere nicht geschützt waren. Die Schadenssumme inklusive Tierarztkosten belaufe sich auf rund 114'000 Franken.
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