Thema: Herdenschutz

  • Wanderer müssen informiert werden, wie sie sich bei einer Begegnung mit Herdenschutzhunden oder beim Überqueren einer Mutterkuh-Weide verhalten sollten. Aber auch andere Massnhamen helfen, Zwischenfälle zu vermeiden. (Bild Agridea)

    Neuer Leitfaden: Wie Landwirtschaft und Tourismus in der Wolfs-Problematik zusammenarbeiten können

    Durch die verstärkte Wolfspräsenz ist Herdenschutz in Bergregionen und auf Alpen unumgänglich. Ein Leitfaden und eine neue Plattform sollen dabei helfen, Bauern wie Touristen eine erfolgreiche Sommersaison zu ermöglichen.
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  • Ein Herdenschutzhund bewacht eine Schafherde. (Symbolbild pd)

    Zwei Herdenschutzhunde schwer verletzt: War es ein Hierarchiekampf oder der Wolf?

    Anfang Woche sind im Kanton St. Gallen zwei Herdenschutzhunde schwer verletzt worden. Es ist unklar, ob dabei der Wolf im Spiel war.
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  • Der Kanton Graubünden lässt Hunde aller Rassen, die sich dafür eignen, für den Herdenschutz zu (Bild: Aline Küenzi)

    Graubünden lässt weitere Hunderassen für den Herdenschutz zu

    Unabhängig von der Rasse anerkennt und fördert der Kanton Graubünden Hunde, die für den Herdenschutz geeignet sind. Er geht damit einen anderen Weg als der Bund, der nur die Rassen Montagne des Pyrénées oder Maremmano Abruzzese fördert.
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  • Was die vorgesehenen Regelungen für den Herdenschutz angeht, ist kaum eine Partei ganz zufrieden. (Bild Wildfaces / Pixabay)

    Vernehmlassung zur Jagdverordnung: Niedrigere Abschussschwelle für Wölfe stösst auf Zustimmung

    Nach dem Scheitern des neuen Jagdgesetzes an der Urne soll eine Revision der Jagdverordnung einen leichteren Abschuss von räuberischen Wölfen erlauben. Das stösst auf Zustimmung. SVP und Bauernverband wünschen sich noch tiefere Abschussschwellen. Umweltkreise und Links-Grün setzen auf mehr Herdenschutz.
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  • Schafe und andere Nutztiere vor dem Wolf zu schützen, kostet Zeit und Geld. Solche Massnahmen müssten kostendeckend entschädigt werden, fordert der Schweizer Tierschutz STS. (Bild BauZ)

    STS: Es braucht mehr Geld für den Herdenschutz und mehr Tierschutz bei der Jagd

    Die vorgeschlagenen Änderungen in der Jagdverordnungen seien mehrheitlich akzeptabel, so der Schweizer Tierschutz STS. Es müsse aber der Herdenschutz besser gefördert werden und gewisse Jagdpraktiken seien zu verbieten.
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  • Aus Sicht der Umweltverbände sind tiefere Risszahlen bis zu Eingriffen in die Wolfsbestände bei Rindern und Pferden angebracht, nicht aber bei Alpakas und Lamas. (Bild gamagapix / Pixabay)

    Umweltverbände fordern mehr Geld für den Herdenschutz und teilweise Anpassung der Abschussschwellen

    Zwar erfülle die zur Vernehmlassung vorgelegte Revision der Jagdverordnung einige wichtige Vorgaben, es sind aus Sicht von Umweltverbänden aber noch wichtige Anpassungen zu machen.
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  • Der Schutzhund ist gefragt. Es wird ein Anstieg der Wolfspopulation erwartet, damit steigt der Druck auf Nutztiere und ihre Halter weiter.(Symbolbild Aline Küenzi)

    ZBB: Der Wolf muss stärker reguliert werden

    Zentralschweizer Bauernverbände sind unzufrieden mit den Vorschlägen bei der Revision der Jagdverordnung. Sie verlangen tiefere Limiten bei getöteten oder verletzten Nutztieren, wann ein Wolf abgeschossen werden darf.
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  • Andreas Schiess ist Fachstellenleiter Herdenschutz bei Agridea. Er informierte über Schadenverhütungsmassnahmen und die Teilfinanzierung von Elektrozäunen. (Bild Peter Bringold)

    Elektrozäune richtig bauen: Kurse für verbesserten Herdenschutz

    Mit Zäunen kann die Sicherheit für Schafe und Ziegen gegen Wolfsangriffe erhöht werden. Dieser Tage finden Kurse statt, wo der korrekte Umgang mit Zäunen und die Entschädigungen im Mittelpunkt stehen.
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  • Roland Norrer ist  Professor für öffentliches Recht und Recht des ländlichen Raums an der Universität Luzern. (Bilder Pixabay / Uni Luzern )

    Gastbeitrag: Wie weiter? Das Zusammenleben mit dem Wolf aus rechtlicher Sicht

    Der Wolf und seine Verbreitung sorgen politisch für zahlreiche Auseinandersetzung. Nach dem Nein zum Jagdgesetz ist eine Analyse aus rechtlicher Sicht angezeigt. Unser Gastautor ist als Professor mit Spezialgebiet für ländliches Recht prädestiniert dafür.
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    ABO
  • Die Kantone sollen gemäss Erläuterungsbericht Weideflächen als «nicht schützbar» bezeichnen können. Risse auf solchen Weiden werden dann auch ohne Herdenschutzmassnahmen angerechnet. (Bild reginasphotos / Pixabay)

    Neue Jagdverordnung in der Vernehmlassung: Wolfs-Abschuss bereits nach 10 gerissenen Schafen oder drei Rindern

    Die revidierte Jagdverordnung ermöglicht raschere Eingriffe in die Wolfsbestände. Ausserdem werden mehr Herdenschutzmassnahmen unterstützt und die Entschädigungen dafür erhöht.
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