Thema: Herdenschutz

  • Der bewilligte Abschuss wurde innergalb des genehmigten Perimeters getätigt und ist der fünfte im Kanton Wallis seit 2006. (Bild zVg / SCPF)

    Der Wolf im Goms ist geschossen

    Nach erfolgter Abschussbewilligung hat die Walliser Wildhut den Wolf im Goms erlegt. Das Tier wird nun in Bern untersucht.
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  • Das Grossraubtier hat mehr als zehn Schafe in einer geschützten Situation sowie auf einer Alpe, auf der keine Schutzmassnahmen möglich sind, getötet. (Bild Unsplash)

    Wolf im Goms darf nach Schafrissen geschossen werden

    Der Kanton Wallis hat den Abschuss eines Wolfs im Goms angeordnet. Das Tier hat nach Angaben der Behörden mehr als zehn Schafe in einer geschützten Anlage sowie auf einer Alp, auf der keine Schutzmassnahmen möglich sind, gerissen.
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  • Die Tierhalterinnen und Tierhalter in der Surselva haben die Zeit zum Ausbau des Herdenschutzes genutzt und unter anderem viele Herdenschutzhunde im Einsatz, so die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild BauZ)

    Gruppe Wolf Schweiz lobt Surselva: Massiv weniger Risse dank Herdenschutz

    Im ersten Halbjahr 2021 habe es in der Surselva deutlich weniger Wolfsangriffe gegeben als im Vorjahr – obwohl es mehr Wölfe gibt. Das sei das Verdienst der Tierhalter, lobt die Gruppe Wolf Schweiz.
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  • Wie Rinder nach einer Begegnung mit dem Wolf auf Menschen reagieren, ist immer wieder ein grosses Thema. Vor allem, da solche Situationen mit zunehmender Wolfspräsenz häufiger werden.  (Bild Mutterkuh Schweiz)

    Mutterkuh Schweiz vermisst in der neuen Jagdverordnung effektive Massnahmen

    Die vom Bundesrat beschlossenen Anpassungen werden nicht genügen, um Konflikte rund um den Wolf zu reduzieren, ist Mutterkuh Schweiz überzeugt. Positiv seien die Vorgaben zum Schutz neugeborener Kälber.
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  • Der Verein schlägt vor, Lösungsansätze in zeitlich und örtlich begrenzten Pilotprojekten auszuprobieren. (Bild Pixabay)

    «Frau Sommaruga die Lage droht, vollends ausser Kontrolle zu geraten»

    In einem offenen Brief fordern Vertreter der Bergkantone Simonetta Sommaruga zum sofortigen Handeln in Sachen Wolf auf. Es sei eingetreten, wovor man seit Jahren gewarnt habe.
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  • Wie bisher bleiben Bäuerinnen und Bauern für den Schutz ihrer Herden zuständig, der Bund bietet aber finanzielle Unterstützung und hat die Kompetenz für Eingriffe in Wolfsrudel. (Bild WFranz / Pixabay)

    Die neue Jagdverordnung ist genehmigt und tritt am 15. Juli in Kraft – Das steht drin

    Die überarbeitete Version nach der Vernehmlassung setzt die Abschussschwelle nach Rissen von Rindern und weiteren Grosstieren nochmals tiefer und präzisiert, was als zumutbarer Herdenschutz gilt.
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  • Elektrische Zäune können je nach Situation Nutztiere effizient gegen Angriffe von Wölfen schützen. (Bild Agridea)

    Kleinwiederkäuer mit Zäunen schützen - das muss beachtet werden

    In tieferen Lagen sind gute Zäune eine sinnvolle Variante, um Nutztiere vor dem Wolf zu schützen. Beim Aufstellen eben dieser gilt es jedoch einiges zu beachten.
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  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses erhielten vielfältige Einblicke, mit welchen Massnahmen Herden geschützt werden können. David Gerke ist Präsidenten von «Wolf Schweiz». (Bilder Susi Rothmund, Fundaziun Medias Rumantschas))

    Herdenschutz: Nur wenige Landwirte interessieren sich für freiwillige Helfer

    Freiwillige lassen sich von WWF und Pro Natura als Helfer für den Herdenschutz ausbilden. Für dieses Projket haben sich 75 Personen angemeldet. Das Interesse an freiwilligen Helfern hält sich bei den Landwirten allerdings in Grenzen.
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  • Der Alptracker (ältere Version im Bild) zeichnet das Bewegungsverhalten z. B. von Schafen auf. Sollten sich die Tiere in einer Paniksituation befinden, wird die LandwirtIn informiert und kann schnell reagieren. (Bild Aline Küenzi)

    Halsband soll Schafe zukünftig vor Wolfsangriffen schützen

    Die Agridea arbeitet aktuell mit der Alptracker AG zusammen. Beide entwickeln ein Halsband, welches neben der Ortung von Kleinwiederkäuern und Co. auch Paniksituationen erkennt und entsprechend mit Alarm Raubtiere vergrämt. Auch weitere Funktionen überzeugen.
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  • Hinter ihm muss aufgeräumt werden. In Uri gibt es dafür neu eine Wolfsfeuerwehr.  (Bild AB Photography - stock.adobe.com)

    In Uri startet ab sofort die Wolfsfeuerwehr

    Die Wolfs-Problematik im Sömmerungsgebiet verschärft sich und Risse nehmen zu. Uri wird nun aktiv und will im Notfall helfen. Deshalb wird jetzt das Pilotprojekt Wolfsfeuerwehr gestartet.
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