Thema: Herdenschutz

  • Im Wallis und im Waadtland dürfen je zwei Jungwölfe geschossen werden

    Im Wallis und im Waadtland dürfen je zwei Jungwölfe geschossen werden

    Das Bundesamt für Umwelt stimmt den Abschussgesuchen aus den zwei Kantonen zu. Das Ziel der beiden Rudel-Regulierungen ist eine Verhaltensänderung bei den verbleibenden Wölfen.
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  • «Wenn wir alle Grossviehherden mit wolfsgerechten Zäunen schützen müssen, haben wir die Koexistenz mit dem Wolf verpasst»

    «Wenn wir alle Grossviehherden mit wolfsgerechten Zäunen schützen müssen, haben wir die Koexistenz mit dem Wolf verpasst»

    Der Bündner Bauernverband lud am Sonntag zur Veranstaltung «Wolf und Herdenschutz – die Grenzen». Vier wortgewaltige Referenten gewährten imposante Eindrücke in den Herdenschutz hierzulande und in unseren Nachbarländern.
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  • Wettrüsten gegen Wolf bleibt erfolglos

    Wettrüsten gegen Wolf bleibt erfolglos

    Der Kanton Graubünden erlaubt neu alle Hunderassen für den Herdenschutz. Aber auch das reicht nicht. Schafhirte Philipp Jacobi berichtet von seinem täglichen Kampf gegen den Wolf.
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  • Man sollte zuerst Erfahrungen sammeln mit der neuen Jagdverordnung, bevor erneut am Wolfsschutz geschraubt wird, findet die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild Pixabay)

    «Forderungen nach weiterer Lockerung des Wolfsschutzes sind befremdlich»

    Die Gruppe Wolf Schweiz weist darauf hin, dass die Forderungen nach mehr Abschüssen und Regulierungen teilweise weit über das abgelehnte Jagdgesetz hinaus gehen würden.
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  • Neben Rindern, Ziegen und Schafen sind auch Wanderer gefährdet, gibt der SBV zu bedenken. Nicht direkt durch den Wolf, aber wegen Herdenschutzhunden und ängstlichen Mutterkühen. (Symbolbild Pixabay)

    «Wolfsangriffe nehmen dieses Jahr eine neue Dimension an»

    Man erwarte, dass Abschussgesuche nun unbürokratisch und rasch bewilligt werden, schreibt der Schweizer Bauernverband. Aber es brauche auch neue Lösungen.
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  • Die Biss- oder Kratzspuren sind deutlich sichtbar. (Bild Screenshot / Marcel Züger)

    Video: verletztes Rind und verletzter Esel nach Wolfsangriff auf Bündner Alp

    Marcel Züger aus Salouf (Kanton Graubünden) zeigt die Folgen eines Wolfsangriffs auf ein Rind und eine Eseldame. Beide Tiere haben schwere Verletzungen davongetragen.
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  • Im Murgtal lebt nachweislich ein Wolfsrudel, Stand Herbst 2020 gab es im Weisstannental ein Paar. (Bild Pixabay)

    Trächtiges Rind auf St. Galler Alp von Wölfen verletzt

    Das angegriffene Rind ist der letzte Fall einer ganzen Reihe von Angriffen bzw, Rissen. Ein Hirt hatte zuvor mehrfach ein Wolfsrudel beobachtet.
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  • Das Rind wurde im Streifgebiet des Beverinrudels verletzt. (Bild Pixabay)

    Vermuteter Wolfsangriff auf Rind im Bündner Safiental

    In der Nacht auf den 5. August wurde ein 1,5-jähriges Rind schwer verletzt. Eine DNA-Analyse soll den Verdacht prüfen, dass es ein Wolfsangriff war.
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  • In der Region Brienz / Axalp gab es zwei Wolfsangriffe auf Schafe. Nun reagiert der Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen und fordert ebenfalls zum Handeln auf. (Bild Unsplash)

    Eine Wolfs-Situation wie in Graubünden müsse im Kanton Bern verhindert werden

    Der Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen schliesst sich dem Aufruf zum Handeln in Sachen Wolf an. Dieser Sommer zeige die Folgen aufgegebener Alpen schonungslos auf.
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  • Fotos sollen die Anwesenheit von Nachwuchs bestätigen. Damit wäre ein Abschuss theoretisch möglich, während Paare geschützt sind. (Symbolbild Unsplash)

    Wallis beantragt Abschussbewilligung für Wolfsrudel im Val d'Hérens

    Der Kanton Wallis beantragt beim Bund die Bewilligung für die Regulierung eines Wolfsrudels im Val d' Hérens. In der Region wurden in den letzten vier Monaten elf Schafe in einer geschützten Situation im Streifgebiet des Rudels getötet.
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