Thema: Herdenschutz

Grossraubtiere: Herdenschutz früh genug optimieren
Herdenschutzberatungen werden noch eher selten in Anspruch genommen. Die BauernZeitung war bei einer solcher dabei.
Keine Risse auf Freiburger Alpen – Trotz vielen Luchsen
Das zweite Jahr in Folge konnten im Kanton Freiburg Verluste bei Nutztieren durch Grossraubtiere verhindert werden. Wölfe scheint es in diesem Kanton bisher kaum zu geben.
Offener Brief zum Wolf: Schutzhunde greifen Haushunde an, Laufhöfe werden zu Todesfallen
In einem offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Situation mit den Wölfen dramatisch beschrieben. Es bestehe auch nach dem Nein zum Jagdgesetz dringend Handlungsbedarf.
Schäfeler fühlen sich von Allen im Stich gelassen
Redaktorin Daniela Joder hat sich in ihrem Kommentar Gedanken zur schwierigen Situation für die Schäfeler gemacht. Es braucht künftig viel Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung.
«Der Gantrischwolf scheint sich auf ungenügend geschützte Herden spezialisiert zu haben»
27 Schafe und eine Ziege hat ein Wolf in der Region Gantrisch gerissen. Trotzdem ist wenig über ihn bekannt. Das Berner Jagdinspektorat gibt Auskunft zum derzeitigen Wissensstand.
Diese Vorstösse sollen das abgelehnte Jagdgesetz ersetzen
Eine ausgeweitete Entschädigung von Rissen durch Wölfe und andere Raubtiere sowie eine Anerkennung weiterer Rassen als Herdenschutzhunde liegen auf dem Tisch.
Berner Jagdinspektorat stellt klar: Es werden keine Wolfsrisse vertuscht
Das Jagdinspektorat wehrt sich gegen Vorwürfe der Vertuschung und klärt einige wichtige Fragen zum Thema Wolfsnachweis und Risse durch Hunde.
«Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»
Daniel Mettler von der Fachstelle Herdenschutz bei Agridea erklärt im Interview unter anderem, inwiefern Hirten und Hunde Wölfe abschrecken können, wie viele Wölfe es in der Schweiz dereinst geben könnte und warum diese Raubtiere überhaupt Nutztiere angreifen.
Übersicht: Diese Herdenschutzmassnahmen gibt es
Um Schafe, Ziegen oder Rinder vor Wölfen zu schützen, gilt es einerseits, Lerneffekte auszunutzen und andererseits, eine Gewöhnung an den Herdenschutz zu vermeiden.
Mutmasslicher Wolfsriss in Toffen (Kanton Bern)
Im Breitlohn in Toffen wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag vier Schafe gerissen. Das Rissbild lässt auf einen Wolf oder Hund schliessen.