Thema: Herdenschutz

  • Augenschein vor Ort im steilen Gelände: Alpmeister Roland Käppeli (l.) weist Herdenschutzberater Bruno Zähner auf einen Wildwechsel hin. (Bilder Reto Betschart)

    Grossraubtiere: Herdenschutz früh genug optimieren

    Herdenschutzberatungen werden noch eher selten in Anspruch genommen. Die BauernZeitung war bei einer solcher dabei.
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  • Auf Freiburger Alpen müssen Schafe und Ziegen vor allem vor Luchsen geschützt werden. (Bild Pixabay)

    Keine Risse auf Freiburger Alpen – Trotz vielen Luchsen

    Das zweite Jahr in Folge konnten im Kanton Freiburg Verluste bei Nutztieren durch Grossraubtiere verhindert werden. Wölfe scheint es in diesem Kanton bisher kaum zu geben.
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  • Im Winter kommen Wölfe in tiefere Lagen und werden zum Sicherheitsproblem, so die Verfasser des Briefs. (Bild Pixabay)

    Offener Brief zum Wolf: Schutzhunde greifen Haushunde an, Laufhöfe werden zu Todesfallen

    In einem offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Situation mit den Wölfen dramatisch beschrieben. Es bestehe auch nach dem Nein zum Jagdgesetz dringend Handlungsbedarf.
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  • Daniela Joder versetzt sich in ihrem Kommentar in die Lage von Schafhaltern. (Bild BauZ)

    Schäfeler fühlen sich von Allen im Stich gelassen

    Redaktorin Daniela Joder hat sich in ihrem Kommentar Gedanken zur schwierigen Situation für die Schäfeler gemacht. Es braucht künftig viel Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung.
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  • Niklaus Blatter, der Jagdinspektor des Kantons Bern, beurteilt das Verhalten des Wolfs in der Region Gantrisch nicht als per se unnatürlich. (Bild Simone Barth)

    «Der Gantrischwolf scheint sich auf ungenügend geschützte Herden spezialisiert zu haben»

    27 Schafe und eine Ziege hat ein Wolf in der Region Gantrisch gerissen. Trotzdem ist wenig über ihn bekannt. Das Berner Jagdinspektorat gibt Auskunft zum derzeitigen Wissensstand.
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  • In den bisherigen Vorstössen ist keine Regulierung des Wolfes angedacht, sondern Anpassungen der Rahmenbedingungen. (Bild Pixabay)

    Diese Vorstösse sollen das abgelehnte Jagdgesetz ersetzen

    Eine ausgeweitete Entschädigung von Rissen durch Wölfe und andere Raubtiere sowie eine Anerkennung weiterer Rassen als Herdenschutzhunde liegen auf dem Tisch.
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  • Der Berner Bauernverband zeigt auf einer Karte die diesjährigen Wolfssichtungen und -risse. (Bild Berner Bauernverband)

    Berner Jagdinspektorat stellt klar: Es werden keine Wolfsrisse vertuscht

    Das Jagdinspektorat wehrt sich gegen Vorwürfe der Vertuschung und klärt einige wichtige Fragen zum Thema Wolfsnachweis und Risse durch Hunde.
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  • «Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»

    «Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»

    Daniel Mettler von der Fachstelle Herdenschutz bei Agridea erklärt im Interview unter anderem, inwiefern Hirten und Hunde Wölfe abschrecken können, wie viele Wölfe es in der Schweiz dereinst geben könnte und warum diese Raubtiere überhaupt Nutztiere angreifen.
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  • Pro Jahr gibt es laut Agridea in der Schweiz rund 400 Wolfsrisse, meist sind Schafe oder Ziegen die Opfer. (Bild Pixabay)

    Übersicht: Diese Herdenschutzmassnahmen gibt es

    Um Schafe, Ziegen oder Rinder vor Wölfen zu schützen, gilt es einerseits, Lerneffekte auszunutzen und andererseits, eine Gewöhnung an den Herdenschutz zu vermeiden.
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  • Im Gebiet zwischen Bern und Thun riss ein Wolf mehrere Schafe. (Bild Fritz Streit)

    Mutmasslicher Wolfsriss in Toffen (Kanton Bern)

    Im Breitlohn in Toffen wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag vier Schafe gerissen. Das Rissbild lässt auf einen Wolf oder Hund schliessen.
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