Thema: Herdenschutz

  • Bei der Abstimmung über die Revision des Jagdgesetzes sorgte im Vorfeld der Wolf für viele Emotionen. (Symbolbild Pixabay)

    Abstimmungssonntag: Beim Jagdgesetz wird knappes Resultat erwartet

    Heute Sonntag kommen fünf eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung. Es geht um Kampfjets, Kinder und Wölfe. Im Zentrum steht aber einmal mehr die Europafrage.
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  • Die Schafe von Simon und Anita Buchli mit den Herdenschutzhunden auf der Alp. Der Bergbauer fragt sich manchmal, ob das Schaf neben dem Wolf künftig noch Platz hat. (Bild Pro Specie Rara)

    Bergbauer findet: «Das Jagdgesetz ist ein guter Kompromiss»

    Für Bergbauer Simon Buchli gehört der aufwändige Herdenschutz mit Zäunung und Hunden an sich nicht ins Jagdgesetz, trotzdem wird er Ja stimmen.
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  • Was aussieht wie ein gemütlicher Spaziergang, setzt viel Wissen und Können voraus. Herdenschutzhunde, Hütehunde und Schafe ohne Konflikte zu managen, ist nicht einfach. Markus Nyffeler scheut sich auch nicht vor langen Märschen. (Bild BauZ/dj)

    2000 Schafe sind gesund zurück im Tal

    Markus Nyffeler aus Helgisried hat mit seinen 2000 Schafen die Alp verlassen und ist ins Tal marschiert. Er blickt mit seiner Herde auf einen guten Alpsommer ohne Wolfsschäden zurück.
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  • Raubtiere gewöhnen sich mit der Zeit an Vergrämungsmassnahmen. Daher können sie wohl kaum die eine Lösung für Nutztierverluste sein. (Bild Pixabay)

    Aufgemalte Augen schützen Vieh vor Löwen – ginge das auch bei Schafen und Wölfen?

    Eine Studie zeigt, dass auf das Hinterteil aufgemalte Augen Kühe in Botswana vor Löwenattacken schützen können. Wir haben nachgefragt, ob das auch bei Schafen und Wölfen funktionieren könnte.
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  • Der Herdenschutz soll ausgebaut werden, damit die Tiere besser vor den Grossraubtieren geschützt sind. (Bild David Gerke)

    Bäuerliches Nein zum Jagdgesetz: Herdenschutz soll ausgebaut werden

    Als Teil des Nein-Komitees setzen sich Landwirtinnen und Landwirte gegen das revidierte Jagdgesetz ein, denn sie wollen die Artenvielfalt schützen. Es sollen andere Lösungen im Zusammenleben mit Wildtieren gefunden werden, darunter auch die Verbesserung des Herdenschutzes.
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  • Hohe Wolfsdichte, landwirtschaftliche Nutzung, Herdenschutz und Tourismus: Der Kanton Graubünden befindet sich in einem nie dagewesenen Experiment. Peter Küchler glaubt nicht, dass es ohne Regulierung des Wolfes zu meistern ist.(Bild Peter Fankhauser)

    Herdenschutz: Zuchthunde stünden bereit

    Wollen die Hirten ihre Herden mit Herdenschutzhunden schützen, müssen sie sich mit aufwendigen Antragsverfahren und Einschränkungen bei der Rasse herumschlagen. Die Bündner Hirten stellen sich nun gegen den Bund.
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  • Werben für ein Ja zum revidierten Jagdgesetz (v. l. n. r.): Martin Renner, Geschäftsführer Bündner Bauernverband; Martin Haab, gewählter Präsident Zürcher Bauernverband und Christian Jaques, Präsident von Jagd Zürich. (Bild zVg)

    Abstimmung Jagdgesetz: «Nein, das ist kein Abschussgesetz»

    Vor der Abstimmung zum redivierten Jagdgesetz appeliert der Zürcher Bauernverband an die Solidarität der Bevölkerung im Unterland mit den Bergkantonen, die unter der Präsenz des Wolfes leiden. Er wehrt sich gegen die Aussage der Gegner, es handle sich um ein «Abschussgesetz»
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  • Schafhalter und Älpler Max Müller bei seinen Schafen auf der zweitobersten Koppel im Gebiet unterhalb des Wäspen. Er hat zwei Lamas zum Herdenschutz.(Bild Franziska Jurt)

    Herdenschutz Kanton Uri: Schutz der Schafe vor dem Wolf ist schwierig

    Nicht alle Urner Alpen lassen sich vor dem Wolf gut schützen, findet der Urner Bauernverband.
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  • Philipp Jacobi schützt seine Schafe mit Kangalhunden. Diese Rasse ist zwar im Herdenschutz beliebt und stark verbreitet, in der Schweiz jedoch nicht anerkannt und deshalb wird sie weder gefördert noch unterstützt. (Bild Philipp Jacobi)

    Wolf: Aufgeben ist noch keine Option

    Der Berufsschäfer Philipp Jacobi versucht trotz Wolfspräsenz wirtschaftlich Schafe zu halten und setzt sich für liberaleren Herdenschutz ein.
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  • Auf einer Alp in St. Gallen wurden 19 weitere Schafe gerissen. (Bild Marcel Langthim/pixabay)

    Wölfe reissen 19 Schafe auf Alp oberhalb von Mels

    Wölfe haben oberhalb der Alp Gafarra in der Gemeinde Mels, St. Gallen 19 Schafe gerissen oder so schwer verletzt, dass sie vom Leiden erlöst werden mussten. Ende Juli waren bereits im benachbarten Schilstal zahlreiche Schafe gerissen worden.
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