Thema: Herdenschutz

  • Mit dem neuen Gesetz sollen Wölfe geschossen werden können, bis es keine Schäden mehr gibt. (Bild Pixabay)

    Wolf reisst 19 Schafe im St. Galler Schilstal

    19 Schafe hat ein Wolf seit Anfang der Woche im St. Gallischen Schilstal gerissen. Am Donnerstag wurde der Wildhüter aufgeboten.
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  • Die Welpen wurden von einer Videofalle in der Region Marchairuz erfasst. (Bild Marcel Langthim/pixabay)

    Fünf Wolfswelpen im Waadtländer Jura geboren

    In einem Wolfsrudel in der Region Marchairuz im Waadtländer Jura sind in diesem Frühjahr mindestens fünf Welpen geworfen worden. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Wölfe in dieser Region Nachwuchs gezeugt - das erste Mal seit 150 Jahren im Kanton Waadt.
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  • 1995 wanderten die ersten Wölfe wieder in die Schweiz ein. (Symbolbild/pd)

    Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter: sechstes Rudel bestätigt

    Die Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter Jahr für Jahr. Im Gebiet der oberen Surselva bildete sich ein neues Rudel, es ist das sechste im Gebirgskanton.
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  • Der Initiativtext lautet wie folgt: Der Staat erlässt Vorschriften zum Schutz vor Grossraubtieren und zur Beschränkung und Regulierung des Bestands. Die Förderung des Grossraubtierbestands ist verboten. (Symbolbild Pixabay)

    Walliser Regierung unterstützt Grossraubtier-Initiative

    Der Walliser Staatsrat unterstützt die kantonale Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne grosse Raubtiere». Er empfiehlt dem Grossen Rat, die Initiative an die Urne zu bringen und sie anzunehmen.
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  • Mutterkühe werden unruhig, wenn sie Wölfe wittern, da sie ihre Kälber schützen wollen. Das kann aber auch für den Menschen gefährlich werden. (Bild pixabay)

    Je mehr Wölfe herumlaufen desto aggressiver reagieren Mutterkühe

    Im Kanton Graubünden hat die vermehrte Wolfspräsenz zu einem veränderten Verhalten bei weidenden Mutterkühen geführt. Die Rinder reagieren mit einem verstärkten Abwehrverhalten und können dadurch Menschen gefährden.
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  • Auf einer neuen Webseite des AJF ist eine Karte publiziert, auf welcher sämtliche Grossraubtierbeobachtungen nach Tierart und mit den jeweiligen Daten sichtbar sind. (Bild AJF)

    Graubünden hat die Wolfs-App eingeführt

    Beobachtungen von Wölfen und anderen Grossraubtieren werden in Graubünden neu auf einer App erfasst und ausgewertet. Dank des neuen Systems können Nutztierhalter rascher vor Grossraubtieren gewarnt werden.
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  • Ein Luchs soll am Niesen elf Schafe gerissen haben. (Bild pixabay)

    11 gerissene Schafe am Niesen

    Zwischen dem 17. Und 21. Mai wurden am Niesen im Berner Oberland elf tote Schafe gefunden. Diese sollen aber nicht von einem Wolf, sondern einem Luchs gerissen worden sein.
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  • Auf den untersuchten Schafalpen in Uri und im Wallis nahmen die Kosten wegen Herdenschutz stark zu.(Symbolbild BauZ)

    Sömmerung: Der Herdenschutz kostet Geld

    Schafe vor Grossraubtieren zu schützen, ist nicht gratis. Staatliche Hilfen decken nur einen Teil der Kosten, sagt eine Studie.
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  • Auch ein neuer Zaun konnte den Wolf nicht davon abhalten, das Jakobschaf-Widderli von Erwin Häfliger zu reissen. Er vermutet, dass es das Tier M76 war und fordert dessen Entnahme.(Bild zVg)

    Herdenschutz vor dem Wolf braucht immer aufwendigere Zäune

    Mit Beginn der Weidesaison beginnen auch die Risse. In der Beatenbucht und im Wallis schlugen Wölfe zu. Der Schutz der Herden scheint zunehmend schwieriger zu werden.
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  • Edith Müller, aus Grasswil  ist Stiftungsratspräsidentin der eben ins Leben gerufenen Esel-Stiftung. (Bild zVg)

    Interview: «Ich mag schon das Wort Herdenschutzesel nicht»

    Die Eselschützerin Edith Müller stellt sich im Interview den Fragen rund um die Haltung des Esels als als Herdenschutztier. Letzteres geht für sie gar nicht, schliesslich seien Esel Fluchttiere.
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