Thema: Herdenschutz

  • Wie wollen Esel leben? Im Februar luden Edith und Wolfgang Müller auf ihren Betrieb nach Grasswil ein, um diese Thematik mit verschiedenen Branchen-Exponenten zu besprechen. Nun haben sie die Gründung einer Stiftung bekanntgegeben. (Bild sb)

    Stiftung für Esel fordert mehr Schutz für Langohren

    Die Eselhaltung, insbesondere zu Herdenschutzzwecken, lasse vielerorts zu wünschen übrig. Änderungen seien nötig.
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    ABO
  • In der oberen Surselva lebt laut Wildhütern ein Wolfspaar, das demnächst ein neues Rudel gründen könnte. (Symbolbild Pixabay)

    Ein fünftes Wolfsrudel im Kanton Graubünden

    Laut der Wildhut Graubünden ist im ganzen Kanton mittlerweile mit dem plötzlichen Auftreten von Wölfen zu rechnen – und es werden mehr. Nun soll der SMS-Warndienst ausgebaut und die Bevölkerung umfassend informiert werden.
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  • Laut dem Bundesrat bietet das revidierte Gesetz dennoch «einen pragmatischen Umgang mit der wachsenden Zahl an Wölfen.» (Symbolbild Pixabay)

    Bundesrat steht hinter dem revidierten Jagdgesetz

    Am 17. Mai kommt das revidierte Jagdgesetz zur Abstimmung. Das Parlament hat den Wolfsschutz stärker gelockert als der Bundesrat vorgeschlagen hatte. Die Regierung steht dennoch hinter der Vorlage. Diese sei «ein guter Kompromiss».
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  • Zu bissig: Anatolische Hirtenhhunde werden keine Herdenschutzhunde

    Der Bund hat einen Antrag des Kantons Graubünden abgelehnt. Dieser wollte Anatolier als Herdenschutzrasse registrieren lassen.
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  • Bruno Zähner ist Herdenschutzbeauftragter des Kantons Zürich. (Bild zVg)

    Interview: «Das Risiko von Wolfsrissen im Talgebiet wird weiter zunehmen»

    Bruno Zähner leitet die Fachstelle Herdenschutz Kleinvieh am Strickhof. Im Interview äussert er sich zu den jüngsten Fällen von Schafrissen durch den Wolf.
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  • Erich Schönenberger bei seinen Schafen. Dort, wo der Wolf in den Stall eindrang, hat der Bauer jetzt mit einer Palette abgesperrt. (Bilder sgi)

    Wolf: Schafhalter sind nach erneutem Riss alarmiert

    Am 1. Februar wurde im St. Gallischen Rossrüti ein Lamm im Stall von einem Wolf totgebissen. Es ist nach zwei ähnlichen Fällen im Thurgau der dritte Vorfall innert weniger Wochen in der Region.
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  • Hier tappte der Wolf später in eine Fotofalle, die nach dem Riss des Lamms und eines Rehs extra aufgestellt wurde. (Bild zVg)

    Wolf tötet in Rossrüti ein Lamm und einen Rehbock

    Ein Lamm und ein Rehbock fielen in Rossrüti bei Wil (St. Gallen) einem Wolf zum Opfer. Die Schafhalter der Region werden gewarnt.
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  • Umweltschutzverbände sagen, dass das revidierte Gesetz dem Artenschutz zu wenig Rechnung trage. (Symbolbild Pixabay)

    Referendum gegen das Jagdgesetz: Das Volk entscheidet am 17. Mai

    Das Schweizer Stimmvolk kann am 17. Mai definitiv über den gelockerten Schutz des Wolfes abstimmen. Das Referendum ist nach Angaben der Bundeskanzlei zu Stande gekommen.
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  • Abschüsse seien erst eine Option, wenn Herdenschutzmassnahmen alleine Schäden nicht verhindern könnten, sagte Reinhard Schnidrig, Chef der Sektion Wildtiere im Bafu. (Symbolbild Pixabay)

    Verwaltung pocht auf Herdenschutz vor Wolfsabschüssen

    Am 17. Mai kommt das Jagdgesetz zur Abstimmung. Das Parlament hat den Wolfsschutz stärker gelockert als der Bundesrat vorgeschlagen hatte. Nun will die Verwaltung in der Verordnung Gegensteuer geben.
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  • Christine Bieri ist BauernZeitungs-Leserin und freie Mitarbeiterin, Mutter und Lehrerin aus Eggiwil. Sie will mehr wissen über das Zusammenleben mit dem Neuzuzüger Wolf. (Bild zVg)

    Standpunkt: Christine Bieri fehlen Informationen zum Thema Wolf von offizieller Seite

    BauernZeitungs-Leserin und freie Mitarbeiterin Christine Bieri will die Bevölkerung zum Zusammenleben mit dem Wolf besser informiert wissen.
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