Thema: Ernährung

Die vegi-vegane Mensa an der Uni Luzern bleibt ein Politikum
Der Luzerner Kantonsrat hat an der Herbstsession über mehrere dringliche Vorstösse zu beraten. Kritisiert wird, dass an der Uni die Konsumfreiheit eingeschränkt werde.
Zu alten Sorten Sorge tragen ist wichtig
Sandra Flückiger ist Sortenbetreuerin für Pro Specie Rara. Eine wichtige Arbeit, betont sie. Der Tag des Offenen Gartens ermöglichte einen Einblick in ihren Samengarten.
Regionalität hat viele Gesichter
Es sind verschiedene Aspekte, die ein regionales Produkt ausmachen. Nachhaltigkeit sticht dabei besonders hervor, wie an einer Fachtagung an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich deutlich wurde.
Auf Bedürfnisse jedes Einzelnen kann nicht eingegangen werden
Kolumnist Niklaus Helbling stellt eine verwegene Rechnung auf und möchte, dass sich jeder und jede Einzelne anpasst, und nicht das grosse Ganze sich jedem anpassen muss.
Orientalisches auf Schweizer Tellern
Die Levante-Küche liegt im Trend. Ihre Gerichte bringen Abwechslung in jedes Grillbuffet und können das Angebot an Hofprodukten erweitern.
Himbeeren – einheimischer Superfood
Schon seit dem Altertum wird Himbeeren eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Reichlich Nahrungsfasern, Kalium, Folsäure und Vitamin C sowie wertvolle Mineralstoffe machen die Himbeere zu einer regelrechten Superbeere.
Die neue Lust am Selber-Einmachen
Das Wissen, wie man Lebensmittel selber konserviert, ist wieder gefragt. Dank moderner Küchentechnik hält sich der Aufwand in Grenzen.
Haferboom: Noch (k)ein Eldorado für die Produzenten
Die Nachfrage nach Schweizer Hafer ist stark steigend. Getrieben von den trendigen Drinks soll der Anbau gefördert werden. Es gibt aber Hindernisse für den Erfolg der Kampagne.
Die Bohne – eine «vulgäre» Amerikanerin
Von den weltweit über hundert Sorten stammen bis auf die Puffbohne, deren Heimat im Orient vermutet wird, alle Bohnen ursprünglich aus Zentral- und Südamerika. In der Schweiz ist vor allem die grüne Gartenbohne – auf Lateinisch Phaseolus vulgaris – bekannt und beliebt.
Die drei grössten Risiken für die Ernährungssicherheit in der Schweiz
Zu wenig Strom, Abhängigkeit von Produktionsmitteln aus dem Ausland und der Klimawandel – laut Agroscope ist die Schweizer Ernhährungssicherheit aktuell dadurch besonders gefährdet. Zudem gibt es viele Unsicherheiten.