Thema: Direktvermarktung

So zeigt Ihre Marktstand-Werbung Wirkung
Eine klare Beschilderung, ein Logo und ein freundlicher Auftritt helfen Kunden, Produkte zu identifizieren, zu schmecken – und wiederzukommen.
Wegen strenger Kriterien vermarktet der Thurgauer Beat Stump seinen Knoblauch direkt
Weil Grossverteiler bis zu ein Drittel der Knollen aussortieren, setzt der Thurgauer auf Direktvermarktung und veredelt rund zwei Tonnen Knoblauch zu regionalen Spezialitäten
Manuela Giger bringt mit Blumen die Natur auf den Tisch
Manuela Giger vom Lettenhof in Zuckenriet ist bekannt für ihr vielfältiges Blumenfeld. Nebst dem Standartsortiment bietet sie zahlreiche Wildblumen an.
Rindertalg, Kolostrum, Knochenbrühe: Vom Abfall- zum Trendprodukt
Was einst als Nebenprodukt in Futtertrog oder Schlachtabfall landete, verkaufen Schweizer Firmen heute als Premiumware – auch dank aktuellen Gesundheits- und Fitness-Trends.
Jens Huber kultiviert eine grosse Gemüsevielfalt auf kleiner Fläche
Der Luzerner pflanzt über 40 verschiedene Gemüsesorten an und setzt dabei auf regenerative Landwirtschaft. Vermarktet wird das Gemüse über seine Regiokiste direkt an Kunden.
Ein Zürcher Weinländer Maisfeld wird zum Irrgarten
Familie Frauenfelder hat im Zürcher Weinland mithilfe von GPS ein Maislabyrinth in Form von Schmetterlingen angesät. Es kann bis Ende September besucht werden.
Finanzielle Unterstützung für Agrarmarktpioniere: Pilotprogramm prüft Marktchancen von Bauernhof-Ideen
Swiss Food Research sucht Landwirtschaftsbetriebe aus den Kantonen Luzern, St. Gallen und Jura, die neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle testen möchten. Das sechsmonatige Pilotprogramm unterstützt sie dabei, Kundenbedürfnisse zu erkennen und ihre Ideen am Markt zu prüfen. Anmeldeschluss ist der 8. August 2026.
Landwirtin Sabina Mathis züchtet Seidenraupen: «Am schönsten ist das Geräusch der Raupen beim Fressen»
Auf dem Margler-Hof in Watt bei Regensdorf ZH hat Sabrina Mathis neben Milchkühen und Ackerbau einen ungewöhnlichen Betriebszweig aufgebaut: Sie zieht saisonal Seidenraupen auf. Was einst Skepsis auslöste, fasziniert die Landwirtin heute – nicht zuletzt wegen der erstaunlichen Leistung der kleinen Tiere.
Himbeeren und Heidelbeeren aus der Region sind gefragt – Chantal Furrer und Mathias Haldimann raten aber, sich auf wenige Arten zu spezialisieren
Dank Sortenwahl und gestaffelter Pflanzung dauert die Beerenernte auf dem Betrieb von Chantal Furrer und Mathias Haldimann in Schwarzenbach LU bis in den Herbst. In der Erntespitze werden täglich bis zu 120 Kilogramm Himbeeren gepflückt. Die beiden sehen durchaus noch Marktpotenzial.
Webtool Declarino: Ein kostenloser digitaler Etikettenhelfer
Gute Nachrichten für alle, die Regionalprodukte herstellen und beschriften. Ab sofort gibt es einen digitalen Freund und Helfer, wenn es um die korrekte Lebensmittelkennzeichnung geht: Die Web-App Declarino.